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Das Eisenhower Prinzip: Zeitmanagement mit Quadrant

Arbeitsorganisation  

Das Eisenhower Prinzip: So gelingt effektives Zeitmanagement

10.04.2014, 14:20 Uhr | nf (TP)

Im Büro unter Bergen von Arbeit begraben und kein Ausweg in Sicht? Hier kann das Eisenhower Prinzip helfen, das der US-Präsident Dwight D. Eisenhower Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte. Dabei handelt es sich um eine simple und effektive Form des Zeitmanagements, die dabei hilft zu entscheiden, was schnell selbst erledigt werden sollte, was auf die lange Bank geschoben werden kann und was an Mitarbeiter delegiert werden kann.

Das Eisenhower Prinzip: Vier Quadranten für mehr Ordnung

Das Eisenhower Prinzip teilt Aufgaben in vier Quadranten ein: Im Quadrant A treffen "wichtig" und "dringlich" zusammen, in Quadrant B "wichtig" aber "nicht dringend", in Quadrant C "nicht wichtig" aber "dringend" und in Quadrant D "nicht wichtig" und "nicht dringend".

Quadrant D kann direkt in den Papierkorb entsorgt werden, während Quadrant A zeigt, welche Aufgaben wirklich schnell und vor allem selbst erledigt werden sollten. Was wichtig, aber nicht dringend ist (B), sollte ebenfalls selbst erledigt werden, kann jedoch auf später verschoben werden. Was dringend ist, aber nicht sonderlich wichtig (C), kann an kompetente Mitarbeiter durchgereicht werden.

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Das Eisenhower Prinzip im Büroalltag

Wichtig ist vor allem, die anstehenden Aufgaben ehrlich zu kategorisieren. Das Eisenhower Prinzip wurde von einem Mann entwickelt, der vor seiner Wahl zum US-Präsidenten Oberbefehlshaber der Alliierten im Zweiten Weltkrieg war und u.a. die Invasion in der Normandie leitete. Für ihn führten unerwartete Vorfälle während des Krieges ganz schnell zu Quadrant A (dringend/wichtig). Im normalen Büroalltag ist dies eher selten. Modernes Zeitmanagement zielt eher darauf ab, dass Aufgaben erst gar nicht "dringend" werden (z. B. durch bevorstehende Deadlines, weil zu lange mit dem Beginn des Projektes gewartet wurde).

Das Eisenhower Prinzip dient dazu, zu sehen, welche Aufgaben „wichtig“ sind und somit selbst erledigt werden müssen, und welche weniger wichtig sind (Quadrant C) und delegiert werden können. In einem kleinen Betrieb bedeutet dies zum Beispiel, dass wichtige Verhandlungen mit einem potenziellen Großkunden selbst übernommen werden, während die Betreuung von Bestandskunden-Mails auch delegiert werden kann.

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