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Bundesagentur für Arbeit: Unternehmen suchen neues Personal

Nachfrage auf Rekord-Niveau  

Deutsche Unternehmen suchen neues Personal

31.08.2015, 16:24 Uhr | dpa, rtr

Bundesagentur für Arbeit: Unternehmen suchen neues Personal. Auch Arbeitskräfte im Gesundheits- und Sozialwesen werden in Deutschland gesucht. (Quelle: dpa)

Auch Arbeitskräfte im Gesundheits- und Sozialwesen werden in Deutschland gesucht. (Quelle: dpa)

Gute Nachrichten vom Arbeitsmarkt für Arbeitssuchende: Dank der gut laufenden Konjunktur suchen die Firmen in Deutschland so viel Mitarbeiter wie nie zuvor. Das Barometer der Bundesagentur für Arbeit (BA) für die Nachfrage nach Arbeitskräften erreichte im August einen Höchststand.

Die Arbeitskräftenachfrage hat damit das Niveau der Boomjahre 2011 und 2012 deutlich übertroffen.

Der monatlich von der BA errechnete Stellenindex kletterte um zwei auf 194 Punkte. Damit halte der Aufwärtstrend bereits seit über einem Jahr an, teilte die Nürnberger Behörde mit. Insbesondere das starke Wachstum im Dienstleistungssektor und die allgemeine gute wirtschaftliche Lage sorgten für Schwung auf dem Arbeitsmarkt.

Dienstleistungssektor ist nachgefragt

Neue Stellen entstehen der BA zufolge vor allem in Dienstleistungsbranchen. Zehn Prozent der bei den Arbeitsagenturen gemeldeten Stellen entfielen auf den Handel. Neun Prozent auf das Gesundheits- und Sozialwesen.

Aber auch die Industrie, vor allem aber Unternehmensdienstleister wie Bewachungsfirmen, Werbeagenturen, Unternehmens- und Rechtsberater sowie Architekten profitierten von der aktuell guten Lage. Zudem spiele eine Rolle, dass derzeit viele Stellen mangels geeigneter Bewerber länger als früher unbesetzt blieben, betont die BA.

Allerdings: "Mit rund einem Drittel entfällt der größte Anteil an gemeldeten Stellen seit geraumer Zeit auf die Zeitarbei", so die Agentur.

Arbeitslosenzahl so niedrig wie zuletzt 1991

Die Zahl der Arbeitslosen war im Juli wie im Sommer traditionell üblich leicht auf 2,77 Millionen gestiegen, da viele junge Leute ihre Schule oder Ausbildung beendeten und eine Stelle suchten. Dennoch war es der niedrigste Juli-Wert seit 1991.

Für August erwarten Ökonomen einen Rückgang der um jahreszeitliche Schwankungen bereinigten Arbeitslosenzahl um 3000 zum Vormonat. Die absolute Zahl der offenen Stellen will die Bundesagentur am Dienstag mit den August-Arbeitslosenzahlen veröffentlichen.

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