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Sparen an jeder Ecke: 75 Prozent reicht das Einkommen nicht

Kein Urlaub und Notverkäufe  

Drei von vier Deutschen reicht das Einkommen nicht

22.10.2013, 17:40 Uhr | dpa-tmn, t-online.de

Sparen an jeder Ecke: 75 Prozent reicht das Einkommen nicht. Den Cent zweimal umzudrehen ist bei vielen Bundesbürgern offenbar die Regel (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Den Cent zweimal umzudrehen ist bei vielen Bundesbürgern offenbar die Regel (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Verzicht auf den Urlaub oder Notverkäufe zum Aufbessern der Haushaltskasse - das kennen laut einer Umfrage viele Deutsche. Drei von vier Bundesbürgern sagten in einer Umfrage für die Comdirect-Bank: Das Einkommen ist zu gering, um besondere Wünsche zu erfüllen oder auch nur alle laufenden Ausgaben zu decken.

Nur 25 Prozent aller Befragten gaben an, dass ihr Gehalt ausreichend sei. Von den übrigen spart mehr als die Hälfte (53 Prozent) beim Einkaufen und nutzt Sonderangebote, um mehr Geld im Portemonnaie zu haben.

Jeder Achte will Einkommen mit Glücksspiel aufbessern

Ein Drittel (33 Prozent) verzichtet auf Urlaub, fast genauso viele (30 Prozent) verkaufen Dinge, die nicht mehr gebraucht werden. Einen Zweitjob hat jeder fünfte (21 Prozent) Befragte. Und jeder Achte (13 Prozent) investiert in der Hoffnung auf etwas mehr Geld seine Ersparnisse sogar beim Glücksspiel.

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29 Prozent behelfen sich mit Rücklagen aus besseren Zeiten über eine Durststrecke. Konsum-Ausgaben über Kredite zu finanzieren, ist dagegen unüblich: Nur fünf Prozent der Befragten nutzen das Mittel der Verschuldung für tägliche Ausgaben. Ein gutes Drittel verschuldet sich dagegen, um größere Anschaffungen wie ein Auto oder Küche zu finanzieren, wie erst kürzlich aus einer anderen Studie für den Bankenverband hervorging.

Für die Umfrage im Auftrag der Comdirect-Bank wurden 2000 Deutsche im Alter ab 18 Jahren befragt, Mehrfachnennungen waren möglich.

Auch Rentner oft knapp bei Kasse

Noch weniger finanziell auf Rosen gebettet sind Deutschlands Rentner und viele Kranke. Zum Jahresende 2012 waren knapp 900.000 von ihnen auf die Grundsicherung angewiesen, weil sie zu wenig reguläre Rente bekommen oder auf Dauer zu krank zum Arbeiten sind. Das hatte das Statistische Bundesamt bekanntgegeben.

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