Sie sind hier: Home > Finanzen > Karriere > Löhne & Gehälter >

OECD: Deutsche Einkommen steigen unterdurchschnittlich

...

Berechnungen der OECD  

Deutsche Einkommen steigen unterdurchschnittlich

15.09.2015, 16:37 Uhr | t-online.de, rtr

OECD: Deutsche Einkommen steigen unterdurchschnittlich. In Deutschland sind die Einkommen in den vergangenen Jahren hinter der Wirtschaftsentwicklung zurückgeblieben. (Quelle: dpa)

In Deutschland sind die Einkommen in den vergangenen Jahren hinter der Wirtschaftsentwicklung zurückgeblieben. (Quelle: dpa)

In Deutschland sind die verfügbaren Einkommen in den vergangenen Jahren nicht so stark gewachsen wie in anderen Ländern - obwohl die Wirtschaft vergleichsweise ordentlich zulegte. Das haben Berechnungen der Industrieländer-Organisation OECD ergeben.

Demnach kletterte das Pro-Kopf-Einkommen in den Industrieländern vom ersten Quartal 2007 bis Anfang 2015 um 8,1 Prozent, in Deutschland aber nur um 6,7 Prozent. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf wuchs in diesem Zeitraum in den OECD-Ländern insgesamt um 3,3 Prozent, in Deutschland waren es allerdings 6,9 Prozent.

Einkommen teilweise noch unter Vorkrisenniveau

Im Euro-Krisenstaat Griechenland brach die Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung seit Anfang 2007 um fast ein Viertel ein. Das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen fiel in dieser Zeit sogar noch etwas stärker.

AnzeigeJobsuche
Traumjob finden

Finden Sie jetzt Ihren Traumjob in Ihrer Region

 

Auch andere Industrieländer verzeichneten zu Beginn der Finanzkrise starke Konjunktureinbrüche. Dem seien die Einkommen aber nicht in gleichem Maße gefolgt, so die OECD. Grund dafür waren unter anderem Anpassungen bei der Steuerpolitik in den Ländern. Gleichwohl sei die Kaufkraft heute in einigen Staaten immer noch niedriger als vor 2007, darunter in Österreich, Irland, Italien, Portugal und Spanien.

Die OECD ist die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Sie hat 34 Mitgliedsstaaten - überwiegend in Europa, Nord- und Mittelamerika. Außerdem gehören Chile, Südkorea, Japan, Australien, Neuseeland und Israel dazu.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir Ihnen nicht unter allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Wir wollen alle Debatten auf t-online.de schnell und sorgfältig moderieren - und können deswegen aus der Vielzahl unserer Artikel nur einzelne Themen für Leserdebatten gezielt auswählen. Dabei ist uns wichtig, dass sich das Thema für eine konstruktive Debatte eignet und es keine thematischen Dopplungen in den Diskussionen gibt. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Wir freuen uns auf angeregte und kontroverse Diskussionen. Eine Liste der aktuellen Leserdebatten finden Sie auf unserer Übersichtsseite. Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Die neuen Sandalen und Sandaletten sind da!
jetzt shoppen auf tamaris.com
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Finanzen > Karriere > Löhne & Gehälter

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018