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Kolumne - Ursula Weidenfeld

Kolumne - Ursula Weidenfeld

Darum ist es gut, dass der Preis fĂŒr den Friseurbesuch steigt
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld
Eine Friseurin fÀrbt ihrer Kundin die Haare (Symbolbild): Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig dieser Beruf ist, sagt Kolumnistin Ursula Weidenfeld.

Angeblich können junge Erwachsene sich heute kein Wohneigentum mehr leisten. Das stimmt nur fĂŒr wenige GroßstĂ€dte.

Bauarbeiten in einem Neubaugebiet (Symbolbild): Junge Leute sollten nicht auf die Hausfinanzierung durch ihre Eltern setzen, sagt Kolumnistin Ursula Weidenfeld.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

In dieser Woche werden die ersten Bescheide fĂŒr das Aufstocken der Niedrigrenten verschickt. Doch statt mehr Gerechtigkeit schafft das neue System eine noch grĂ¶ĂŸere soziale Schieflage.

Die Grundrente kommt: Ab Juli erhalten Neurentner erstmals die Zusatzzahlungen der Rentenversicherung.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Im September geht es um Grundsatzentscheidungen: Soll der Staat die Wirtschaft kĂŒnftig noch stĂ€rker regulieren oder ist mehr Freiheit das bessere Rezept fĂŒr den Aufschwung?

Armin Laschet und Annalena Baerbock (Symbolbild): Bei den Wahlen geht es um die Frage: Markt oder Staat?
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Die Bundesregierung hilft den Stahlunternehmen beim Umbau zu klimaneutralen Produktionsweisen mit Milliardensummen. VernĂŒnftig ist das nicht.

Ein Arbeiter bei ThyssenKrupp: Stahlkocher sorgen fĂŒr extrem hohe CO2-Emissionen.
Von Ursula Weidenfeld

Die Immobilienkonzerne Vonovia und Deutsche Wohnen wollen fusionieren. Das ist vor allem der Versuch, Kosten zu sparen und eine politisch relevante Masse zu erreichen.

Die Skyline Berlins: In der Hauptstadt haben Vonovia und Deutsche Wohnen gemeinsam rund 150.000 Wohnungen.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Der Knoten scheint geplatzt: Die ersten Corona-Lockerungen setzen die KrĂ€fte fĂŒr den Aufschwung frei. Doch die Party könnte schneller vorbei sein als erhofft.

Menschen in der FußgĂ€ngerzone (Symbolbild): Die Deutschen haben wĂ€hrend Corona viel gespart. Das dĂŒrfte nun Handel und Gastronomie zugute kommen.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Bisher teilten viele GeldhĂ€user ihren Kunden einfach mit, dass ihr Konto teurer wird. Das ist vorbei. Banken mĂŒssen sich nun einer Disziplin widmen, die ihnen gar nicht liegt: Kunden gewinnen.

Sparkassen-Filiale (Symbolbild): Privatkunden-Banken brauchen die GebĂŒhren und Provisionen dringender als GeldhĂ€user, die mit Investmentbanking gute GeschĂ€fte machen.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Die GrĂŒnen bereiten sich auf das Regieren vor. Ihr Wahlprogramm klingt gut, hat aber am entscheidenden Punkt eine Leerstelle: Wer zahlt die Rechnung? 

Annalena Baerbock (Archivbild): Die GrĂŒnen wollen einen Fonds fĂŒr alle FĂ€lle. Nur woher das Geld kommen soll, sagen sie nicht.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Trotz zunehmender Warnsignale investieren die Deutschen in Aktien wie selten zuvor. DafĂŒr gibt es viele GrĂŒnde. Einige Anleger sollten jetzt aber besonders aufpassen.

Blick in den Handelssaal der Deutschen Börse: Vergangene Woche hat der deutsche Leitindex Dax die Marke von 15.000 Punkten geknackt.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Die Suezkanals hat gezeigt, wie wichtig die internationale Arbeitsteilung ist. Doch die großen Handelsblöcke haben bei der Globalisierung den RĂŒckwĂ€rtsgang eingelegt.

Das Containerschiff "Ever Given" blockierte eine knappe Woche lang den wichtigen Suezkanal.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

FĂŒr die BĂŒrger ist der dritte Lockdown an Ostern eine Zumutung. FĂŒr die Wirtschaft ist er unter den schlechten Nachrichten die ertrĂ€glichste.

Menschen in der FußgĂ€ngerzone (Symbolbild): Zu Ostern wird der Lockdown verschĂ€rft.
Von Ursula Weidenfeld

Die Milliardenhilfen des Staates in der Krise beziehen sich auf den Umsatz der betroffenen Unternehmen. Das hilft den Banken, sichert aber nicht die Zukunft der Firmen. 

Ein geschlossenes Vapiano-Restaurant (Symbolbild): Die Wirtschaftskolumnistin Ursula Weidenfeld hĂ€lt die staatlichen Unternehmenshilfen fĂŒr falsch konzipiert.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Die Sozialdemokraten legen ein "Zukunftsprogramm" vor. Besonders der Umbau der gesetzlichen Rente wird teuer. Wer das bezahlen soll, sagt die Partei allerdings nicht.

Finanzminister Olaf Scholz: Der SPD-Mann will Kanzler werden. Doch das "Zukunftsprogramm" hat einige SchwÀchen, findet Kolumnistin Ursula Weidenfeld.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Warum es in der Krise richtig ist, die Rolle des Staates und der Unternehmen pragmatisch zu verteilen. Und welche Gefahr droht, wenn man nach der Pandemie nicht bei dieser Haltung bleibt. 

Olaf Scholz (SPD), Angela Merkel und Peter Altmaier (beide CDU) (Symbolbild): Der Staat gibt im Augenblick nicht die beste Figur ab, findet t-online-Kolumnistin Ursula Weidenfeld.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Manch ein BĂŒrgermeister ist zufĂ€llig genau dann im Impfzentrum, wenn eine Dosis ĂŒbrig ist. Dabei sind ImpfdrĂ€ngler gefĂ€hrlich fĂŒr unsere Gesellschaft.

Ein Mann wird geimpft (Symbolbild): ImpfdrÀngler stellen eine Gefahr dar.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Eine wilde Truppe von Kleinanlegern macht an der Wall Street Rabatz und treibt die Kurse einzelner Unternehmen. Das hört sich super an – kann aber sehr gefĂ€hrlich werden.

AktienhĂ€ndler (Symbolbild): Gamestop-Anleger fĂŒhlen sich durch Trader wie Robinhood behindert.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Wer in der Corona-Krise seinen Job verliert, hat gute Chancen im anschließenden Konjunkturboom schnell eine neue Stelle zu finden. Die Langzeitarbeitslosen leiden deutlich mehr. 

Den Schreibtisch rÀumen (Symbolbild): Durch die Krise verlieren einige Arbeitnehmer ihren Job.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Berlin will Stellen im öffentlichen Dienst per Quote mit mehr Migranten besetzen. Das ist gut gemeint, könnte aber gewaltig schiefgehen. 

Eine Angestellte trĂ€gt Kopftuch (Symbolbild): Berlin will ein Drittel der Stellen im öffentlichen Dienst kĂŒnftig mit Migranten besetzen.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Der zweite Lockdown trifft die Wirtschaft in einer schwierigen Phase. Die nĂ€chsten Wochen werden deshalb ĂŒber die Zukunftsaussichten entscheiden. 

Leere FußgĂ€ngerzone (Symbolbild): Der stationĂ€re Einzelhandel ist seit Mitte Dezember dicht.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Die Kurse fĂŒr digitale WĂ€hrungen steigen enorm. Jetzt beteiligen sich auch institutionelle Anleger. Doch die Notenbanken könnten dem Boom ein Ende bereiten.

Bitcoin-Grafik (Symbolbild): Der Bitcoin-Kurs ist zuletzt stark gestiegen.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Im kommenden Jahr könnte sich die Wirtschaft grĂŒndlich erholen. Die AktienmĂ€rkte nehmen die Entwicklung schon vorweg. 

Containerhafen in Duisburg Ruhrort (Symbolbild): Die Konjunktur könnte in den nÀchsten Monaten wieder anspringen.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Der Lockdown wird wohl hĂ€rter, lĂ€nger – und damit deutlich teurer. Damit zerstört die zweite Welle der Pandemie auch die WahlkampfplĂ€ne der Parteien. 

Menschen in der FußgĂ€ngerzone (Symbolbild): Die zweite Corona-Welle kostet nochmal sehr viel Geld.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Dass große Dax-Konzerne kĂŒnftig Frauen in den Vorstand berufen mĂŒssen, ist eine Schlappe fĂŒr alle Beteiligten: fĂŒr die Politik, die Unternehmen – und fĂŒr die Frauen selbst. 

Frauenministerin Franziska Giffey (SPD): Die Große Koalition hat sich grundsĂ€tzlich auf eine Frauenquote geeinigt.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Ausgerechnet in Corona-Zeiten arbeiten Politiker daran, Tierversuche weiter einzuschrĂ€nken. Einen Impfstoff gegen Covid-19 aber wĂŒrde es ohne diese Experimente nicht geben.

Demo gegen Tierversuche (Symbolbild): In der Medizin spielen Versuche etwa an MĂ€usen eine wichtige Rolle.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Noch ist der Stellenabbau in Deutschland nicht dramatisch, doch die Lage tĂ€uscht: Vor allem zwei Gruppen mĂŒssen sich wegen der Corona-Krise auf harte GesprĂ€che mit ihren Chefs einstellen. 

Ein Auszubildender arbeitet an einem Waschbecken (Symbolbild): Berufseinsteiger schrauben ihre AnsprĂŒche wegen der Corona-Krise bereits herunter.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Egal, wie der neue PrĂ€sident heißt: Mit seinem Protektionismus hat Donald Trump MaßstĂ€be gesetzt, hinter die auch Joe Biden kaum zurĂŒckkann.

US-PrĂ€sident Donald Trump: Unter seiner FĂŒhrung verfolgt Amerika einen protektionistischen Kurs.
Von Ursula Weidenfeld

Die dringenden Appelle der Kanzlerin an die Vernunft der BĂŒrger fruchten nicht mehr. Es gĂ€be Instrumente, um die die Bundesregierung niemanden bitten mĂŒsste.

Alkoholverbotsschild (Symbolbild): Es drohen neue, schĂ€rfere Maßnahmen zur EindĂ€mmung der Pandemie.
Von Ursula Weidenfeld

Wer sich ein Elektrofahrzeug kaufen will, kann ab November noch mehr Förderung kassieren. Das ist ein Fehler. Denn anders als frĂŒher ist das Problem nicht mehr die Nachfrage. 

Ein Ladekabel steckt in einem E-Auto (Symbolbild): Die doppelte Förderung wirkt wie ein staatliches Cum-Ex-GeschĂ€ft fĂŒr Kleinunternehmer und MittelstĂ€ndler.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

In vielen StÀdten ruht seit heute Morgen der öffentliche Nahverkehr. Tausende BeschÀftigte machen in den Tarifverhandlungen Druck. Doch in diesen Zeiten ist das unpassend. 

BeschÀftigte des öffentlichen Dienstes streiken (Symbolbild): Die Warnstreiks kommen zur falschen Zeit.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Die afrikanische Schweinepest wird benutzt, um eine generelle Abkehr vom Fleischkonsum zu propagieren. Das ist falsch.

Steaks liegen auf einem Grill (Symbolbild): Fleisch ist klimaschÀdlicher als pflanzliche Lebensmittel, aber ist ein Verzicht deshalb moralisch besser?
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Beim Autogipfel mit der Bundeskanzlerin geht es nicht nur um Subventionen fĂŒr Autokonzerne. Es geht um die MobilitĂ€t der Zukunft: Ist Autofahren eigentlich noch okay? 

Verkehr (Symbolbild): Beim Autogipfel kommt die Spitze der Autobranche mit Vertretern von Bund und LĂ€ndern zusammen.
Von Ursula Weidenfeld

Traditionelle Banken können den Interessenkonflikt zwischen eigenem Gewinn und KundenbedĂŒrfnissen immer schlechter ausbalancieren. FĂŒr Anleger bedeutet das nichts Gutes.

Bankberatung (Symbolbild): Viele Menschen lassen sich noch immer in der Bankfiliale beraten. Das kann aber teuer werden.
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Eine Studie will die Wirkung eines monatlichen Schecks fĂŒr alle BĂŒrger untersuchen. Doch die wichtigste Frage wird sie nicht beantworten: Ist die Idee eigentlich fair? 

Geld fĂŒrs Nichtstun: Welche Auswirkungen hat ein bedingungsloses Grundeinkommen auf den einzelnen Menschen und die gesamte Gesellschaft?
Eine Kolumne von Ursula Weidenfeld

Der Chef der Wirtschaftsweisen macht einen fragwĂŒrdigen Vorschlag, um die Konjunktur zu beleben: Soll der Staat Schwarzarbeit vorĂŒbergehend dulden, um den Konsum anzukurbeln? 

Ein Bauarbeiter (Symbolbild): Der Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld, hat vorgeschlagen, Schwarzarbeit in der Corona-Krise zu erlauben.
Von Ursula Weidenfeld

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