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Neuwagen-Verkauf bricht in Japan im April um die Hälfte ein

Neuwagen-Verkauf bricht in Japan im April um die Hälfte ein

02.05.2011, 14:58 Uhr | AFP, AFP

Neuwagen-Verkauf bricht in Japan im April um die Hälfte ein. Schlechte Zeiten für japanische Autohändler (Foto: Reuters) (Quelle: Reuters)

Schlechte Zeiten für japanische Autohändler (Foto: Reuters) (Quelle: Reuters)

Der Verkauf von Neuwagen in Japan ist im April in Folge der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe um 51 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat eingebrochen. Insgesamt seien im abgelaufenen Monat 108.824 Pkw, Lastwagen und Busse verkauft worden, teilte der Verband der japanischen Automobilhersteller in Tokio mit.

Verkaufszahlen seit acht Monaten rückläufig

Nicht berücksichtigt seien Kleinwagen unter 660 Kubikzentimeter Hubraum. Die Verkaufszahlen gingen demnach den achten Monat in Folge zurück, wie schon im März war dies jedoch vor allem auf das Erdbeben und den Tsunami vom 11. März zurückzuführen.

Zahlreiche Fabriken im Katastrophengebiet

Nach den Naturkatastrophen war die japanische Autoproduktion um mehr als die Hälfte zurückgegangen, weil mehrere Zulieferfirmen wichtiger Bauteile schwer von Erdbeben und Tsunami getroffen worden waren. Im Katastrophengebiet befinden sich zahlreiche Fabriken. Zugleich wurde die Kauflaune der Japaner durch Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe erheblich getrübt.

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