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Millionenstrafe gegen TV-Glas-Kartell

Von afp, dpa-afx, t-online
Aktualisiert am 20.10.2011Lesedauer: 1 Min.
Produktion von R├Âhrenbildschirmen 2004: Jetzt folgt die Kartellstrafe
Produktion von R├Âhrenbildschirmen 2004: Jetzt folgt die Kartellstrafe (Quelle: /imago-images-bilder)
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Verbraucher in Europa haben f├╝r Computerbildschirme und R├Âhrenfernseher wahrscheinlich jahrelang zu viel bezahlt. Die EU-Kommission schloss jetzt ein Kartellverfahren gegen vier Hersteller von Bildschirmr├Âhren ab, an dem auch der Mainzer Schott-Konzern beteiligt war. Die Firmen haben demnach zwischen Anfang 1999 und Ende 2004 Preise f├╝r den Handel mit den Bildr├Âhren in Europa abgesprochen. Die R├Âhren wurden in traditionellen Fernsehern und Computer-Bildschirmen eingebaut. Nach und nach wurden die Kathodenstrahlr├Âhren inzwischen von Flachbildschirmen abgel├Âst.

An dem Kartell waren auch die japanischen Unternehmen Asahi Glass und Nippon Electric sowie Samsung Corning Precision Materials aus S├╝dkorea beteiligt. Samsung muss keine Strafe zahlen, weil es das Kartell bei der Kommission angezeigt hatte. Die drei anderen Firmen m├╝ssen insgesamt rund 129 Millionen Euro Bu├čgeld berappen, auf Schott entfallen davon 40,4 Millionen Euro. Ein Teil der f├Ąlligen Bu├če wurde den Firmen aber erlassen, weil sie mit der Kommission bei der Aufkl├Ąrung zusammenarbeiteten.

Gesch├Ądigte k├Ânnen Schadenersatz verlangen

├ťber die Strafzahlung hinaus drohen den Unternehmen aber weitere Folgen: Jeder Gesch├Ądigte, also "jede betroffene Person oder Firma" kann jetzt gegen die Unternehmen vorgehen und Schadenersatz verlangen. Vor nationalen Gerichten gelte die Kommissionsentscheidung als Beweis f├╝r das rechtswidriges Verhalten der Unternehmen, erkl├Ąrte die Kommission.

Kartelle sind in der EU streng verboten - die Strafen f├╝r Unternehmen k├Ânnen bis zu zehn Prozent eines Jahresumsatzes erreichen. Erst am Dienstag hatte das Bundeskartellamt eine Millionenstrafe gegen Kaffeer├Âster bekanntgegeben, die detailliert Preise und Aktionen abgesprochen hatten.

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