Swiss Re: "Sandy" wird für Versicherer noch teurer als erwartet


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Swiss Re: "Sandy" wird für Versicherer noch teurer als erwartet

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 26.11.2012Lesedauer: 1 Min.
"Sandy" hat an der US-Ostküste schwere Verwüstungen angerichtet
"Sandy" hat an der US-Ostküste schwere Verwüstungen angerichtet (Quelle: Reuters-bilder)
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Swiss Re hat eine erste Prognose zu den Schäden abgegeben, die Hurrikan "Sandy" Ende Oktober in den USA angerichtet hat: Dem weltweit zweitgrößten Rückversicherer zufolge dürfte die Branche insgesamt einen Schaden von 20 bis 25 Milliarden Dollar zu schultern haben.

Branche stärker belastet

Damit schätzt die Swiss Re die gesamte Belastung der Versicherungsbranche durch den Wirbelsturm noch höher ein als bislang erwartet. Experten des Versicherungsdienstleisters Eqecat hatten zuletzt versicherte Schäden von zehn bis 20 Milliarden Dollar prognostiziert.

Unsichere Schätzung


Hochhaus unter der Erde: Der Luxusbunker "Doomsday Shelter"

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Das Schweizer Unternehmen selbst werden die Zerstörungen durch "Sandy" voraussichtlich rund 900 Millionen US-Dollar (771 Millionen Euro) kosten. Die Schadenschätzung sei allerdings noch unsicherer als in solchen Fällen üblich, teilte der Konkurrent von Munich Re und Hannover Rück mit.

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Großflächige Stromausfälle, Störungen im öffentlichen Verkehr und Schäden an anderen Teilen der Infrastruktur hätten nicht nur die Aufräumarbeiten, sondern auch die Schadenermittlung erschwert, zitierte der "Spiegel" Swiss-Re-Manager Matthias Weber.

Die Prognose versteht sich vor Abzug von Steuern. Dabei ist bereits berücksichtigt, dass das Unternehmen Teile der Risiken an andere Rückversicherer abgegeben hat.

Hannover Rück: Budget nicht gefährdet

Hannover Rück hat nach Angaben des Magazins noch keine Schätzung gewagt. Der Finanzchef des Unternehmens, Roland Vogel, habe es aber zuletzt für unwahrscheinlich gehalten, dass "Sandy" das für 2012 veranschlagte Großschadenbudget in Höhe von 560 Millionen Euro sprengt.

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