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Ikea wird bescheidener - Umsatzziele waren "zu ehrgeizig"


Zu ehrgeizig  

Ikea verabschiedet sich von Umsatzzielen

08.01.2014, 06:49 Uhr | AFP

Ikea wird bescheidener - Umsatzziele waren "zu ehrgeizig". Ikea-Einrichtungshaus in Kamen (Quelle: imago images)

Ikea-Einrichtungshaus in Kamen (Quelle: imago images)

Der schwedische Möbelkonzern Ikea hat sich von seinem Plan verabschiedet, den Umsatz bis zum Jahr 2020 zu verdoppeln. "Unser Ziel hat sich als zu ehrgeizig herausgestellt", sagte der Chef der Muttergesellschaft Ingka Holding, Göran Grosskopf, der schwedischen Tageszeitung "Dagens Industri".

Ikea mit Entwicklung in Südeuropa unzufrieden

Die Umsätze hätten sich nicht so schnell entwickelt wie erwartet. Ikea hatte sich vorgenommen, den Umsatz des Geschäftsjahrs 2012/2013 bis zum Jahr 2020 zu verdoppeln.

Dass dieses Ziel nun aufgegeben wird, liege in erster Linie an der schleppenden Entwicklung der Weltwirtschaft, sagte Grosskopf. "Insbesondere die Entwicklung in Südeuropa ist sehr weit von unseren Erwartungen entfernt."

Umsätze kaum gestiegen

Für das jüngste Geschäftsjahr, das Ende August 2013 abgeschlossen wurde, hatte Ikea einen Umsatz von 27,9 Milliarden Euro bekanntgegeben. Das war eine Steigerung von lediglich 3,1 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Geschäftsjahr.

Von Mitte 2011 bis Mitte 2012 waren die Umsätze des Möbelunternehmens noch um 9,8 Prozent gewachsen. Ikea hat 303 Möbelhäuser in 26 Ländern und beschäftigt weltweit rund 139.000 Menschen.

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