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EU verbietet ├╝berh├Âhte Mietwagenpreise f├╝r Ausl├Ąnder

Von t-online
Aktualisiert am 12.08.2014Lesedauer: 1 Min.
Unterschiedliche Preise f├╝r Mietwagen je nach Herkunftsland der Kunden: Die EU-Kommission stoppt diese Praxis
Unterschiedliche Preise f├╝r Mietwagen je nach Herkunftsland der Kunden: Die EU-Kommission stoppt diese Praxis (Quelle: imago/Rust)
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Wer im EU-Ausland ein Auto mietet, bezahlt daf├╝r m├Âglicherweise deutlich mehr als ein Einheimischer. Die EU-Kommission will dieser Praxis nun einen Riegel vorschieben, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) berichtet. Die Br├╝sseler Wettbewerbsh├╝ter beanstanden vor allem, dass die Kunden bei Anfragen im Internet nach ihrem Herkunftsland gefragt werden. Anschlie├čend w├╝rden dann h├Âhere Tarife angezeigt. Deutsche Kunden mussten beispielsweise in Gro├čbritannien den doppelten Preis bezahlen.

In anderen F├Ąllen h├Ątten Verbraucher gar keinen Mietvertrag abschlie├čen k├Ânnen, nachdem sie das Land ihres Wohnsitzes eingegeben hatten, hie├č es weiter. Die EU habe sechs Autovermieter deshalb in einem Schreiben Ende Juli aufgefordert, in- und ausl├Ąndische Kunden k├╝nftig gleich zu behandeln - wie es in der Dienstleistungsrichtlinie von 2006 vorgesehen sei.

Sixt, Enterprise und die spanische Goldcar h├Ątten inzwischen ihre Gesch├Ąftspraxis angepasst, schreibt die EU-Kommission. Bei Europcar, Hertz und Avis w├╝rden die Antworten dagegen als "unbefriedigend" eingestuft, was der Grund f├╝r die Ver├Âffentlichung des Schreibens gewesen sei. Diese Unternehmen h├Ątten nun bis Ende des Monats Zeit, die wettbewerbsrechtlichen Bedenken auszur├Ąumen.

Vorgehen seit 2011 bekannt

Ganz neu ist der Streit um die Mietwagenpreise nicht. Bereits 2011 habe sich die Kommission mit dem Dachverband Leaseurope zusammengesetzt und die diskriminierenden Praktiken angesprochen. Die Hoffnung auf eine Beseitigung habe sich jedoch nicht erf├╝llt, hei├čt es in dem Schreiben.

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Die Kommission will nun sofort die Wettbewerbsbeh├Ârden des betreffenden Landes informieren, wenn ihr weitere Beschwerden bekannt werden. Die ├Ârtlichen Wettbewerbsh├╝ter w├╝rden dann aufgefordert, gegen die betroffenen Unternehmen vorzugehen.

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