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Deutsche Rentner sollen Griechenland retten


Deutsche Rentner sollen Griechenland retten

30.09.2012, 09:16 Uhr | t-online.de, AFP

Deutsche Rentner sollen Griechenland retten. Griechenland steckt tief in der Schuldenmisere (Quelle: dapd)

Griechenland steckt tief in der Schuldenmisere (Quelle: dapd)

Die Reformen in Griechenland laufen schleppend, im Staatshaushalt klafft ein Milliardenloch, trotzdem soll Hellas die nächste Finanzspritze in Höhe von 31 Milliarden Euro aus dem Hilfspaket erhalten. Eine andere Lösung für das griechische Finanzdesaster hat der Internationale Währungsfonds (IWF): Demnach sollen deutsche Ruheständler dazu beitragen, das Land aus dem Schuldensumpf ziehen.

"Senior-Experten" sollen reaktiviert werden

Der IWF sucht nach Informationen der "Wirtschaftswoche" vor allem deutsche Rentner und Pensionäre für den Aufbau einer funktionierenden Finanzverwaltung in Griechenland. Gefragt seien vor allem "Senior-Experten" aus Deutschland mit langjähriger Erfahrung im Steuerwesen, die mit Leitungsaufgaben betraut gewesen seien, berichtete das Wirtschaftsmagazin vorab.

Bisher nur kleinere Einsätze

Seit November 2011 stehen den Angaben zufolge bereits rund 170 Steuerexperten aus Landes- und Bundesfinanzbehörden bereit, um Griechenland beim Aufbau einer effizienten Finanzverwaltung zu unterstützen. Bislang seien aber erst sieben deutsche Beamte in Athen zu kleinen Einsätzen gekommen, meldete die Zeitung.

Einsatz in Workshops für griechische Kollegen

Sie beruft sich dabei auf das Finanzministerium in Berlin. Die deutschen Experten hätten griechische Finanzbeamte in zwei- bis dreitägigen Workshops in der Vollstreckung, Außenprüfung und im Umgang mit Großunternehmen und reichen Bürgern geschult.

Brüssel bereitet Auszahlung vor

Nach Medienberichten wird der Bericht der "Troika" aus Europäischer Union, IWF und Europäischer Zentralbank (EZB) so ausfallen, dass die Auszahlung der nächsten Milliarden-Tranche sichergestellt ist. Obwohl die "Troika" die Auflagen für Hellas nicht als komplett erfüllt einstufen werde, bereitet der "Wirtschaftswoche" zufolge Brüssel die Auszahlung vor.

Die Angst vor einem Dominoeffekt sei zu groß, sagte ein EU-Diplomat der Zeitung. Griechenland solle unbedingt in der Eurozone gehalten werden. Unklar sei jedoch, wann die "Troika" ihren Bericht vorlegen werde, meldete das Magazin "Focus". Demnach fehlen in Athens Haushalt 18 Milliarden Euro.

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