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Gaspreis-Rechner: So viel zahlen Sie ab dem 1. Oktober


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Wie viel müssen Sie künftig für Gas zahlen?

Von dpa, lw

Aktualisiert am 23.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Gaszähler: Die Preise steigen künftig.
Gaszähler: Die Preise steigen künftig. (Quelle: imago stock&people)
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Ab dem 1. Oktober treten für Gaskunden mehrere Umlagen in Kraft. Wie hoch wird Ihre Gasrechnung künftig sein? Der t-online-Rechner verrät es Ihnen.

Hunderttausende Verbraucherinnen und Verbraucher müssen die staatliche Gasumlage von 2,4 Cent je Kilowattstunde bereits ab 1. Oktober zahlen und spüren in der Folge deutliche Preissteigerungen. Die Bundesregierung will damit Insolvenzen und einen Zusammenbruch der Energieversorgung verhindern.

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Hinzu kommen drei weitere Umlagen, die zwar nicht so stark zu Buche schlagen wie die Gasbeschaffungsumlage, sich über das Jahr gesehen aber dennoch zu einer stattlichen Summe addieren: Die Bilanzierungsumlage (0,57 Cent pro kWh), die Gasspeicherumlage (0,059 Cent pro kWh) und die Konvertierungsumlage (0,038 Cent pro kWh). Wofür die Umlagen im Einzelnen fällig werden, können Sie hier nachlesen.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte am Donnerstag zudem angekündigt, der Steuersatz auf den Gasverbrauch solle von bisher 19 auf 7 Prozent fallen. Dies soll so lange gelten, wie die Gasumlage erhoben wird, also bis Ende März 2024. Bundestag und Bundesrat müssen noch zustimmen – soll dies noch vor Oktober passieren, müssen die Entwürfe aber schnell ausgearbeitet werden.

Aber was bedeuten die Anpassungen für die Bürgerinnen und Bürger konkret? Mit diesem t-online-Tool können Sie berechnen, wie viel Sie künftig für Gas in Ihrem Haushalt zahlen:

Berechnen Sie Ihre Gasrechnung
12000 kWh
ca. 85m2 Wohnfläche

Ihr Jahresverbauch in kWh:

20 Cent pro kWh
2400 € pro Jahr

Ihr aktueller Preis inkl. 19% MwSt.:

2400

Bisherige Kosten / Jahr inkl. 19% MwSt. (200 € / Monat)

2158

Zukünftige Kosten / Jahr inkl. 7% MwSt. (180 € / Monat)

Die Differenz pro Jahr beträgt -242 oder -20 / Monat. Die Berechnung enthält die gesenkte MwSt. in Höhe von 7%.

Hier erfahren Sie mehr
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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