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Konjunktur

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Lindner plant Steuererleichterung in Milliardenhöhe
Will Steuerzahler entlasten (Symbolbild): Christian Lindner möchte Mehreinnahmen aus dem vergangenen Jahr verteilen – doch das fĂŒhrt in der Ampel zu Streit.

Die Inflation bleibt auf einem hohen Niveau: Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Verbraucherpreise um 4,9 Prozent gestiegen. Das bedeutet: Die Kaufkraft der Verbraucher nimmt weiterhin ab.

SpĂŒrbare Inflation (Symbolbild): Verbraucher merken die steigende Teuerungsrate vor allem in einer schwindenden Kaufkraft.

Wegen des Brexits verließen Tausende Arbeiter aus dem Ausland Großbritannien – auch in der Fleischbranche. Daher mussten nun 35.000 Schweine getötet werden. Die Zahl könnte noch weiter steigen.

Schweine auf einem Bauernhof in Staffordshire, Großbritannien (Symbolbild): Wegen eines akuten Metzgermangels sind nach Angaben der Fleischbranche Zehntausende Schweine gekeult worden.

Die Inflation im Euroraum ist seit Monaten ĂŒber den angestrebten zwei Prozent. Bundesbankchef Joachim Nagel will, dass die EZB schnell die Zinswende einlĂ€utet. 

BundesbankprĂ€sident Joachim Nagel (Archivbild): Er will sich bei der EZB fĂŒr eine schnellere Zinswende einsetzen.

Es bleibt ungewiss, ob und wann die EZB dem Kurs der Fed in der Zinspolitik folgen wird. "Mehr denn je" sei FlexibilitĂ€t notwendig, so EZB-Chefin Lagarde. FĂŒrs Erste bedeutet das Stillstand.

Geduld bitte (Symbolbild): Die EZB-Chefin Christine Lagarde lÀsst sich bei der Zinspolitik keine konkreten ZugestÀndnisse oder Prognosen entlocken.

Viermal im Jahr befragt die EuropĂ€ische Zentralbank Geldpolitik-Experten. Nun haben sie ihre EinschĂ€tzung fĂŒr die Inflation des laufenden Jahres angepasst. Sie rechnen mit einer deutlich höheren Inflation.

GebÀude der EuropÀischen Zentralbank in Frankfurt (Symbolbild): Die EZB will die Inflationsrate langfristig bei zwei Prozent halten.

Die EZB rÀumt ein, die Inflation unterschÀtzt zu haben. Trotzdem bleiben die Zinsen zunÀchst bei null Prozent. Immerhin: Es gibt Hoffnung, dass sich das noch dieses Jahr Àndert.

Die Zentrale der EZB in Frankfurt: Die WĂ€hrungshĂŒter halten es fĂŒr zu frĂŒh, um an der Zinsschraube zu drehen.
  • Florian Schmidt
Ein Kommentar von Florian Schmidt

EZB-Chefin Christine Lagarde steht unter Druck: Immer mehr Experten fordern wegen der steigenden Inflation höhere Zinsen. Ein Blick in andere LÀnder verrÀt: Lagarde ist mit ihrer Abwehrhaltung ziemlich allein.

Christine Lagarde: Die EZB-PrÀsidentin strÀubt sich aktuell noch vor einer Erhöhung des Leitzinses. Ihre internationalen Kollegen sind da schon weiter.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft

Die Inflation treibt die Preise weltweit immer schneller nach oben. Die großen Zentralbanken zögern jedoch, die Zinsen anzuheben. Jetzt schaltet sich die Vize-Chefin der Weltbank ein.

Carmen Reinhart: Die 66-JÀhrige ist seit 2020 VizeprÀsidentin der Weltbank.

Alles bleibt beim Alten: Die EZB belÀsst den wichtigen Leitzins bei null Prozent. Dabei fordern Experten wegen der steigenden Inflation eine Abkehr von der Niedrigzinspolitik.

GebÀude der EuropÀischen Zentralbank in Frankfurt am Main (Symbolbild): Die Notenbank bleibt bei ihrem ultralockeren Kurs.

Die Inflation in der TĂŒrkei erreicht schwindelerregende Höhen. Im Januar stiegen die Verbraucherpreise um 48,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. PrĂ€sident Erdoğan hĂ€lt an seinem Niedrigzinskurs fest.

Der tĂŒrkische PrĂ€sident Recep Tayyip Erdoğan (Archivbild): Die Verbraucherpreise in der TĂŒrkei steigen seit Monaten drastisch an.

Entgegen allen Erwartungen steigen die Verbraucherpreise in Deutschland weiter rasant. Diese Entwicklung wird zur Gefahr – und fĂŒhrt zu drei SchlĂŒssen. 

Einkauf im Supermarkt (Symbolbild): Die Inflation kommt im Alltag der Deutschen an.
  • Florian Schmidt
Ein Kommentar von Florian Schmidt

Die Corona-Hilfen fĂŒr Unternehmen könnten bei Bedarf verlĂ€ngert werden. Das erklĂ€rte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck in einem Interview. Allerdings hoffe er auf eine andere Situation im MĂ€rz.

Robert Habeck: Der Wirtschaftsminister stellt eine VerlÀngerung der Corona-Hilfen in Aussicht

Der BDI-Chef Siegfried Russwurm sieht die deutschen Corona-Maßnahmen vielfach als Flickenteppich, die keiner mehr verstehe. Das fĂŒhre zum Vertrauensverlust, kritisiert er.

BDI-PrĂ€sident Siegfried Russwurm: Er ĂŒbt Kritik an der deutschen Corona-Politik

Jetzt braucht es wohl himmlischen Beistand: Im Haushalt des Vatikans klafft schon das zweite Jahr in Folge ein millionenschweres Finanzloch. Das lag auch an dem verlustreichen Verkauf einer Luxusimmobilie.

Papst Franziskus I. im Vatikan: Der Heilige Vater muss mit einem Millionenloch haushalten.

Der Leitzins in den USA bleibt zwischen null und 0,25 Prozent. Mit der Niedrigzinspolitik will die US-Notenbank die Wirtschaft bei der Überwindung der Corona-Krise unterstĂŒtzen.

US-Notenbankchef Jerome H. Powell: Er ist in Sorge ĂŒber die hartnĂ€ckig hohe Inflation.

Die Wirtschaft hoffte zu Jahresbeginn auf Erholung – nun aber sind die internationalen Lieferketten abermals in Gefahr. Mit der Omikron-Welle in China droht neues Chaos, sagen Experten. 

Mitarbeiter vor dem Yangshan-Tiefseehafen in Shanghai: Es ist der grĂ¶ĂŸte Hafen der Welt – und in der Stadt sind bereits erste Omikron-FĂ€lle aufgetreten.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens

Bundeswirtschaftsminister Habeck hat die Prognose ĂŒber die wirtschaftliche Erholung in Deutschland nach unten korrigiert. Gleichzeitig rechnet er damit, dass die Inflation oberhalb von drei Prozent bleibe. 

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Symbolbild): In seinem ersten Jahreswirtschaftsbericht korrigiert er die Prognosen der VorgÀngerregierung nach unten.

300 Milliarden Dollar Schulden und trotzdem ein Funken Hoffnung: Der chinesische Staat springt seinem großen Immobilienkonzern nun nach langem Zittern doch bei. Das ist auch ein positives Signal fĂŒr das Ausland.

Das HauptgebĂ€ude des Immobilienkonzerns Evergrande (Symbolbild): FĂŒr das strauchelnde Unternehmen gibt es seit lĂ€ngerem etwas wie einen Funken Hoffnung.

Gestörte Lieferketten, Lockdowns, gedrĂŒckte Kauflaune – die vergangenen Jahre belastete die Corona-Pandemie die deutsche Wirtschaft massiv. Ausgerechnet die neue Omikron-Variante weckt nun die Hoffnungen.

Mitarbeiter in der Autoproduktion (Symbolbild): Besonders dieser Sektor litt hart unter den LieferengpÀssen im vergangenen Jahr.

Der Gang in den Supermarkt wird immer kostspieliger: Viele Verbraucher spĂŒren die Inflation tagtĂ€glich, doch fĂŒr manche Haushaltstypen fĂ€llt sie ĂŒberdurchschnittlich hoch aus. Eine Gruppe ist besonders betroffen.

Verzichten oder kaufen (Symbolbild): Viele Lebensmittelpreise sind im vergangenen Jahr stark gestiegen.

Es bleibt bei 14 Prozent: Die tĂŒrkische Notenbank hat den Leitzins der Lira am Donnerstag nicht weiter gesenkt – obwohl der tĂŒrkische PrĂ€sident Erdogan immer wieder auf Zinssenkungen drĂ€ngt. Die Bevölkerung leidet zunehmend.

Leere HĂ€nde: Der tĂŒrkische PrĂ€sident Recep Tayip Erdogan.

Die EZB will der Fed so schnell nicht folgen: Die Chefin der EuropÀischen Zentralbank, Christine Lagarde, warnte am Donnerstag erneut vor schnellen Zinserhöhungen. Die Inflation werde sich auch so stabilisieren.

Sieht keinen Handlungsbedarf: EZB-Chefin Christine Lagarde fĂŒrchtet, dass steigende Zinsen das Wirtschaftswachstum abbremsen wĂŒrden.

Weil China bislang besser als andere LÀnder durch die Corona-Pandemie gekommen ist, konnte auch die Wirtschaft lange profitieren. Doch die Verbreitung der Omikron-Variante löst neue Sorgen aus.

Ein Schiffscontainer in China (Symbolbild): Chinas Wirtschaft wĂ€chst weiter – der Schwung scheint jedoch abzunehmen.

Nach dem deutlichen Einbruch der deutschen Wirtschaft im ersten Corona-Jahr deuten die Zahlen fĂŒr 2021 bereits eine Erholung an. Doch das Vorkrisenniveau ist damit noch nicht erreicht. 

Ein Containerschiff im Hamburger Hafen (Symbolbild): Die coronabedingten Lieferprobleme machten der deutschen Wirtschaft auch 2021 weiter zu schaffen.

StaffelstabĂŒbergabe an der Spitze der Bundesbank: Auf Jens Weidmann ist am Dienstag offiziell Joachim Nagel gefolgt. Der sorgt sich darum, dass die Inflation lĂ€nger auf hohem Niveau bleiben könnte.

Neuer Bundesbank-PrÀsident: Ab sofort ist Joachim Nagel Deutschlands oberster Zentralbanker.

Die Verbraucherpreise sind auch im Dezember weiter angestiegen. Im Euroraum erreicht die Inflation 5,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das ist der höchste Wert seit der Euro-EinfĂŒhrung.

Eine Frau betankt ihr Auto an einer Tankstelle im SĂŒdwesten Frankreichs (Symbolbild): Vor allem hohe Energiepreise trieben die Inflation zum Jahresende auf ein Rekordhoch.

Lebensmittel, Strom, Benzin: Die Deutschen mussten 2021 fĂŒr vieles deutlich tiefer in die Tasche greifen. Im Dezember stieg die Teuerung sogar noch einmal an.

Preise an der Tankstelle (Symbolbild): Die Energiekosten treiben die Teuerungsrate nach oben.

In der TĂŒrkei treibt die Inflation die Verbraucherpreise seit Monaten in die Höhe. Nun mĂŒssen sich die Menschen auch auf hohe Energiekosten einstellen. FĂŒr Haushalte steigen die Strompreise um 50 Prozent.

Der tĂŒrkische PrĂ€sident Recep Tayyip Erdoğan (Archivbild): Nach hohen Lebensmittelpreisen steigen in der TĂŒrkei nun auch die Energiepreise deutlich.

In Großbritannien könnte es mit Beginn des neuen Jahres zu einer Lieferkrise kommen. Zum 1. Januar endet eine Brexit-Übergangslösung fĂŒr Importeure. Nun drohen leere Regale. 

LKW in West Yorkshire (Symbolbild): Die Einfuhr von Lebensmittel nach Großbritannien wird ab Januar schwieriger, da eine Brexit-Übergangslösung ablĂ€uft.

Die EuropĂ€ische Zentralbank könnte Anfang 2023 die Leitzinsen anheben. Davon geht Ratsmitglied Klaas Knot aus. Dies hĂ€nge vom Abschluss der AnleihekĂ€ufe ab, das fĂŒr Ende 2022 geplant ist. 

Das GebĂ€ude der EuropĂ€ischen Zentralbank in Frankfurt (Symbolbild): Die WĂ€hrungshĂŒter könnten den Leitzins Anfang 2023 erhöhen, heißt es von einem Ratsmitglied.

BankenprĂ€sident Christian Sewing geht davon aus, dass auch in den nĂ€chsten Jahren die Inflationsrate deutlich ĂŒber den angestrebten zwei Prozent liegen wird. FĂŒr die Preissteigerungen gebe es dabei mehrere Faktoren. 

Christian Sewing, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank und BankenprÀsident (Archivbild): Die Preise steigen durch FachkrÀftemangel und Lieferprobleme, so Sewing.

Die Corona-Krise trifft die Haushalte der BundeslĂ€nder stark. Fast 60 Milliarden Euro neue Schulden haben sie in der Pandemiezeit aufgenommen. Die Parlamente hatten noch höhere Summen befĂŒrchtet.

Geschlossene Außengastronomie in der Hamburger Innenstadt wĂ€hrend des Lockdowns (Archivbild): Die LĂ€nder haben wĂ€hrende der Corona-Pandemie hohe Schulden gemacht.

Der tĂŒrkische StaatsprĂ€sident Erdogan kĂŒndigt neue Maßnahmen gegen den Wertverlust der Lira an – Spareinlagen sollen den "Sieg" bringen. Seitdem erholt sich die WĂ€hrung allmĂ€hlich. 

Der tĂŒrkische PrĂ€sident Recep Tayyip Erdogan (Symbolbild): Die WĂ€hrung erholt sich nach etlichen TiefstĂ€nden wieder.

Aufgrund steigender Verbraucherpreise zieht die Inflation in der Euro-Zone weiter an – voraussichtlich lĂ€nger als gedacht, heißt es aus dem Rat der EuropĂ€ischen Zentralbank.

Ein Autofahrer beim Tanken (Symbolbild): Besonders die hohen Spritkosten treiben die Teuerung an.

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