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Fahrer-Rechtsschutz: Informationen zu Fahrer-Rechtsschutz im Versicherungslexikon

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Versicherungslexikon  

Fahrer-Rechtsschutz

04.06.2010, 12:34 Uhr | t-online.de

Wer häufig fremde Fahrzeuge fährt, ist über eine Fahrer-Rechtsschutzversicherung gegen Schäden abgesichert. Passiert zum Beispiel ein Unfall mit Fußgängern oder Radfahrern, tritt der Fahrer-Rechtsschutz auch dann ein, wenn der Fahrer selbst gar kein eigenes Auto besitzt. In diesem Fall sind auch eventuelle Mitfahrer mitversichert.

Für wen sich der Fahrer-Rechtsschutz eignet

Viele junge Leute haben schon den Führerschein, besitzen aber noch kein eigenes Auto. Sie fahren das Auto ihrer Eltern oder Freunde. Auch Autofahrer, die ein Firmenfahrzeug nutzen, fallen in diese Kategorie. Passiert mit dem fremden Fahrzeug ein Unfall, sind diese Fahrer in der Regel nicht versichert. Wer ein Fahrzeug fährt, haftet allerdings für Folgeschäden daraus. Der Fahrer ist in der Regel in jedem Fall für sein Fahrverhalten selbst verantwortlich. Dies gilt im Übrigen für alle Verkehrsteilnehmer, auch für Radfahrer und Fußgänger also. Wie aber kann man sein Risiko als Fahrer eines Fahrzeugs, das nicht auf einen selbst angemeldet ist, verringern? Am besten geht dies über den Fahrer-Rechtsschutz.

Wann die Fahrer-Rechtsschutzversicherung eintritt

Ein Beispiel: Ein anderes Auto nimmt einem die Vorfahrt, streitet dies aber ab. Um Recht zu bekommen, muss der Fahrer also einen Rechtsanwalt hinzuziehen. Ist der Fahrer im Besitz einer gültigen Fahrer-Rechtsschutzversicherung, ist dies kein Problem. Sie kommt für die Anwaltskosten auf. Für Fahranfänger gibt es besondere Vergünstigungen beim Fahrer-Rechtsschutz. Man sollte daher nicht an der falschen Stelle sparen und sich möglichst bald einen Fahrer-Rechtsschutz zulegen. Im schlimmsten Fall muss man sonst ein Leben lang für die Kosten aufkommen. Personenschäden gehen nämlich schnell in die Millionen.

Vorteile des Fahrer-Rechtsschutzes

In der Fahrer-Rechtsschutzversicherung enthalten ist auch ein Schadensersatz-Rechtsschutz. Man kann also auch bei Schadensersatz-Ansprüchen, die man selbst gegen Dritte hat, einen Rechtsanwalt hinzuziehen. Der Sozialgerichts-Rechtsschutz gehört ebenfalls zum Fahrer-Rechtsschutz. Er vertritt den Versicherten bei Streitigkeiten, die etwaige Unfälle auf dem Weg zur oder von der Arbeit betreffen.

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