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Kfz-Versicherung wechseln

Kfz-Versicherung: Hohe Aufklärungsquote bei Versicherungsbetrügereien

Der gelegentliche Kfz-Versicherungsbetrug wird immer noch oft als Kavaliersdelikt angesehen. Aber meist fliegt alles auf, wenn der Versicherer einen Sachverständigen zur Schadensbegutachtung schickt. Beim Versicherungsbetrug reicht die Bandbreite von organisierten Banden, die Autounfälle vortäuschen oder provozieren, bis zu Gelegenheitsbetrügern, die meist eher harmlose Schäden melden. Es sind Schäden wie Blechbeulen oder Lackkratzer. ... mehr

Der gelegentliche Kfz-Versicherungsbetrug wird immer noch oft als Kavaliersdelikt angesehen.

Vielfahrer zahlen Unfallschäden oft besser selbst

Bei einem Autounfall kann es vor allem für Vielfahrer oft günstiger sein, den Schaden selbst zu bezahlen anstatt die Versicherung einzuschalten. Rentner sollten dagegen schon bei kleineren Summen ihre Versicherung zahlen lassen. Das geht aus einer Berechnung des Vergleichsportals Aspect Online für das Magazin "auto motor und sport" hervor. Höherstufung gegen Schadensumme abwägen Ausschlaggebend für die Entscheidung ist Aspect Online zufolge, ob durch eine Höherstufung der Haftpflicht- oder Kaskobeitrag höher wird als die Schadensumme. ... mehr

Bei einem Autounfall kann es vor allem für Vielfahrer oft günstiger sein, den Schaden selbst zu bezahlen anstatt die Versicherung einzuschalten.

Kfz-Versicherung: Anbieterwechsel spart hunderte Euro

Im Herbst locken viele Auto-Versicherer mit günstigen Konditionen und fordern zum Wechseln auf. Denn oft gibt es die gleichen Versicherungs-Leistungen in einer Kfz-Haftpflichtversicherung bei einem anderen Anbieter günstiger. Daher kann sich ein Wechsel für Autofahrer lohnen. Darauf hat nun auch die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift "Finanztest" hingewiesen. Demnach liegen das günstigste und das teuerste Angebot für einen Vielfahrer mit Vollkaskoschutz 903 Euro auseinander. ... mehr

Im Herbst locken viele Auto-Versicherer mit günstigen Konditionen und fordern zum Wechseln auf.

Kfz-Versicherung: "Rabatt-Retter" gibt es nicht mehr

Wer unfallfrei fährt, wird in der Regel dafür von seiner Kfz-Versicherung belohnt, nämlich durch den so genannten Schadenfreiheitsrabatt. Je länger unfallfrei, desto niedriger die Prämie - ein einfaches, seit Jahrzehnten bewährtes System. Jetzt erwarten den Verbraucher Neuerungen bei den sogenannten Schadenfreiheitsstaffeln (SF): Die Allianz hat diese bereits umgesetzt, weitere große Versicherer wie HUK oder HDI ziehen nach. ... mehr

Wer unfallfrei fährt, wird in der Regel dafür von seiner Kfz-Versicherung belohnt, nämlich durch den so genannten Schadenfreiheitsrabatt.

Rote Kfz-Kennzeichen: Spritztouren sind verboten

Rote Kfz-Kennzeichen sind nur für die Fahrzeugüberführung sowie Probe- oder Prüfungsfahrten gedacht. Sie sind kein Ersatz für eine richtige Zulassung, weshalb man mit einem solchen Nummernschild auch keine Vergnügungsfahrten beispielsweise ins Kino unternehmen darf. Das hat das Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden. Im verhandelten Fall ist ein Opel-Fahrer mit einem roten Nummernschild zu einer Nachtvorstellung des örtlichen Kinos gefahren und von der Polizei angehalten worden. ... mehr

Rote Kfz-Kennzeichen sind nur für die Fahrzeugüberführung sowie Probe- oder Prüfungsfahrten gedacht.

Kfz-Versicherung: Haftung bei grober Fahrlässigkeit

Wer grob fahrlässig handelt, weil er etwa betrunken Auto fährt, riskiert seinen Versicherungsschutz. Wird etwa mit einem Mietwagen ein Unfall verursacht, muss der Fahrer unter Umständen einen Teil des Schadens zahlen, auch wenn der Vermieter unwirksame Vertragsbedingungen verwendet hat. Das entschied der Bundesgerichtshof (BGH). Eine Klausel, wonach der Mieter bei grober Fahrlässigkeit den ganzen Schaden selbst zahlen muss, sei allerdings unwirksam, entschieden die Richter (Az. VI ZR 46/10). ... mehr

Wer grob fahrlässig handelt, weil er etwa betrunken Auto fährt, riskiert seinen Versicherungsschutz.

Schadensfreiheitsrabatt: Neue Staffel kann Kfz-Versicherung billiger machen

Schadensfreiheitsrabatt kann eine Menge Geld sparen: Wer viele Jahre lang unfallfrei Auto gefahren ist, kann seine Beiträge für die Kfz-Versicherung jetzt noch weiter senken. Viele Versicherer bieten neue Rabattstaffeln an. Dabei geht die Schadenfreiheitsklasse bis auf 20 Prozent herunter. Bisher war bei 30 Prozent Schluss. Auch Fahranfänger und Unfallfahrer können Geld sparen: Sie zahlen künftig beispielsweise in der "Malus-Klasse" nur einen Aufschlag von 20 Prozent. Bisher sind 45 Prozent üblich. Die neue Einstufung ist nach Ansicht der Versicherer risikogerechter. ... mehr

Schadensfreiheitsrabatt kann eine Menge Geld sparen: Wer viele Jahre lang unfallfrei Auto gefahren ist, kann seine Beiträge für die Kfz-Versicherung jetzt noch weiter senken.

Kfz-Versicherung: Anschiebehelfer haftet nicht für Schäden am Auto

Keine Angst vor dem Fluch der guten Tat: Wer beim Anschieben eines festgefahrenen Autos hilft und dabei Schäden verursacht, muss nicht dafür haften. Bricht der Helfer zum Beispiel den Außenspiegel ab, müsse er nicht dafür aufkommen, erklärt Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin. Die Versicherung des Autofahrers, der um Hilfe gebeten hat, bezahle dann für den Schaden. Dabei sind die Regelungen durchaus unterschiedlich, wer für Schäden am Auto haftet. ... mehr

Keine Angst vor dem Fluch der guten Tat: Wer beim Anschieben eines festgefahrenen Autos hilft und dabei Schäden verursacht, muss nicht dafür haften.

Bundesgerichtshof zur Kfz-Versicherung: Kein Vollkasko bei Vollrausch

Autoversicherer müssen nicht zahlen, wenn ihre Kunden volltrunken einen Unfall bauen. Das hat nun der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Nach dem Gesetz über Versicherungsverträge kann die Leistung bei grob fahrlässig verursachten Schäden gekürzt werden. In Ausnahmefällen sei auch eine Kürzung auf Null möglich, entschied der BGH. Das komme bei absoluter Fahruntüchtigkeit in Betracht, also ab 1,1 Promille. Nötig sei aber immer eine Abwägung der Umstände des Einzelfalles (Az. IV ZR 225/10). ... mehr

Autoversicherer müssen nicht zahlen, wenn ihre Kunden volltrunken einen Unfall bauen.

Versicherungsschutz: Rotes Kennzeichen muss am Fahrzeug befestigt sein

Ein Autofahrer, der ein rotes Kfz-Kennzeichen nicht am Fahrzeug befestigt hat, verliert den Versicherungsschutz. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz in einem kürzlich bekanntgewordenen Beschluss. (Az.: 10 U 1258/10). Urteil: Schild muss montiert sein Nach Auffassung des Gerichts ist die Regelung in den einschlägigen Versicherungsbedingungen, wonach das Fahrzeug mit dem Sonderkennzeichen "versehen" sein muss, so zu verstehen, dass es am Fahrzeug montiert und von außen zu sehen sein muss. ... mehr

Ein Autofahrer, der ein rotes Kfz-Kennzeichen nicht am Fahrzeug befestigt hat, verliert den Versicherungsschutz.

Tarife vergleichen: Wann der Wechsel der Kfz-Versicherung lohnt

Jedes Jahr im Herbst bricht unter Autofahrern das Wechselfieber aus. Mit dem 30. November steht jener Stichtag vor der Tür, bis zu dem die meisten Versicherten ihre Verträge kündigen müssen. Vier Wochen vor dem Jahreswechsel läuft bei den meisten Versicherern die Kündigungsfrist ab. Wer sich informiert, kann viel Geld sparen. Und die Versicherungen buhlen auch um ihre Bestandskunden - teils mit nachgebesserten Angeboten. Im Herbst entscheiden sich immer wieder mehrere Millionen Autofahrer für den Wechsel. ... mehr

Jedes Jahr im Herbst bricht unter Autofahrern das Wechselfieber aus.

Kfz-Versicherung: So können Fahranfänger sparen

Jeder, der in jungen Jahren einen Führerschein gemacht hat, kennt das Gefühl: Endlich nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren oder auf das Taxi von Mama angewiesen sein. Es ist Zeit für das erste eigene Auto. Doch ein neues Fahrzeug ist ein kostspieliges Unterfangen. Insbesondere die Versicherungsprämien können für einen Fahranfänger sehr hoch sein. So werden Führerscheinneulinge in der Regel in eine höhere Schadensfreiheitsklasse eingestuft. Der Grund: Junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren verursachen deutlich mehr Unfälle als geübte Fahrer. ... mehr

Jeder, der in jungen Jahren einen Führerschein gemacht hat, kennt das Gefühl: Endlich nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren oder auf das Taxi von Mama angewiesen sein.

Kfz-Versicherung: Der Countdown läuft

Noch bis zum 30. November können Autofahrer zu einer günstigeren Kfz-Versicherung wechseln. Das Sparpotenzial ist hoch: Wechselwillige können jährlich mehrere hundert Euro sparen. Beitragskriterien fallen je nach Anbieter unterschiedlich aus Der Stichtag naht: Bis zum 30. November müssen Autofahrer ihre Kfz-Versicherung kündigen, um zu einem anderen Anbieter wechseln zu können. Denn die meisten Versicherer haben eine gesetzliche Kündigungsfrist von einem Monat. ... mehr

Noch bis zum 30.

Kfz-Versicherung: Rotes Kennzeichen muss am Auto befestigt sein

Ein Autofahrer, der ein rotes Kfz-Kennzeichen nicht am Fahrzeug befestigt hat, verliert den Versicherungsschutz. Das entschied das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz in einem am Freitag bekanntgewordenen Beschluss. (Az.: 10 U 1258/10). Urteil: Schild muss montiert sein Nach Auffassung des Gerichts ist die Regelung in den einschlägigen Versicherungsbedingungen, wonach das Fahrzeug mit dem Sonderkennzeichen "versehen" sein muss, so zu verstehen, dass es am Fahrzeug montiert und von außen zu sehen sein muss. ... mehr

Ein Autofahrer, der ein rotes Kfz-Kennzeichen nicht am Fahrzeug befestigt hat, verliert den Versicherungsschutz.

Fahrzeugschein im Handschuhfach: Zahlt die Versicherung?
Fahrzeugschein im Handschuhfach: Zahlt die Versicherung?

Eine praktikable Lösung für die Aufbewahrung des Fahrzeugscheins, ist die Unterbringung im Handschuhfach. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Sie das wichtige Dokument weder vergessen noch... mehr

Oftmals werden Fahrzeugscheine im Handschuhfach untergebracht. Wer muss beim Verlust zahlen?



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