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Rabattschutz: Keine Höherstufung im Schadensfall

Rabattschutz: Keine Höherstufung im Schadensfall

10.01.2012, 15:52 Uhr | kl (CF)

Der Rabattschutz schützt den Schadenfreiheitsrabatt der Kfz-Versicherung im Schadensfall vor einer Erhöhung. Allerdings lohnt sich der Aufpreis für diesen Schutz nicht in jedem Fall. Gerade für diejenigen, die nie oder selten Unfälle verursachen, lohnt sich die zusätzliche Summe meist nicht.

Kfz-Versicherung: Details zum Rabattschutz 

Der Rabattschutz schützt Versicherte vor einer Prämienerhöhung und wird mittlerweile von fast allen Versicherungen angeboten. Ob sich das für den Einzelnen wirklich lohnt, muss jeder selbst entscheiden. Wer sicher fährt und nie Unfälle verursacht, erhält durch den Rabattschutz kaum Vorteile. (Rabattretter für Autofahrer, die lange unfallfrei gefahren sind)

Für jemanden, der häufiger mal Unfälle verursacht, kann der Schutz durchaus sinnvoll sein, um die Prämienhöhe gering zu halten. Bis zu 15 Prozent Aufpreis verlangen die Versicherer für den Rabattschutz im Schadensfall. Dafür kann der Versicherte einen, oder bei einigen Anbietern auch mehrere, Unfälle verursachen, ohne dass sich die Schadenfreiheitsklasse ändert.

Rabattschutz der Kfz-Versicherung: Vor- und Nachteile

Der größte Vorteil des Rabattschutzes liegt darin, dass die Rückstufung im Schadensfall verhindert wird und die SF-Klasse erhalten bleibt. Meist bekommt der Versicherte die Möglichkeit dieser Zusatzversicherung erst bei Erreichen einer bestimmten SF-Klasse und wenn er einige Jahre unfallfrei war. (Die Deckungssumme bei der Kfz-Versicherung)

Bei einem Versicherungswechsel können die Vorteile jedoch schnell verloren gehen, da man die verursachten Schäden trotzdem angeben muss und somit doch wieder schlechter eingestuft wird. Wenn man Pech hat, wird die Rückstufung dann gemäß der Schäden einfach vom neuen Versicherer übernommen, sodass die vorherige Ersparnis wieder verloren ist. Es lohnt sich daher nur, wenn man beim gleichen Versicherer bleibt.

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