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Haftpflicht für Studenten: Was Sie beachten sollten

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Haftpflichtversicherung für Studenten: Was Sie beachten sollten

10.10.2013, 15:14 Uhr | cr (CF)

Haftpflicht für Studenten: Was Sie beachten sollten. Viele Versicherungsunternehmen bieten einen "Junge-Leute" Rabatt an (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Viele Versicherungsunternehmen bieten einen "Junge-Leute" Rabatt an (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Auch wenn das Studentenleben vielfach von einem notorisch klammen Budget geprägt ist, dürfen Sie bei der Haftpflichtversicherung keinesfalls sparen – im Schadensfall können etwaige Schadensersatzforderungen ansonsten existenzbedrohliche Ausmaße annehmen.

Studenten sind häufig über die Eltern mitversichert

Während der Schulausbildung ist das Kind der Familie in der Regel über die bestehende private Haftpflichtversicherung der Eltern automatisch mitversichert. Dieser Versicherungsschutz kann je nach tariflicher Gestaltung der Gesellschaft auch während des Studiums weiterbestehen, in den meisten Fällen sogar bis zum 25. Lebensjahr. Das mitversicherte Kind muss innerhalb der Studienzeit unverheiratet sein und darf oftmals noch keinen eigenen Haushalt gegründet haben. Im Klartext: Sie müssen als Student noch bei den Eltern wohnen, um von der Familienversicherung profitieren zu können.

Im Hinblick darauf sollten Sie als Student zunächst überprüfen, ob Sie überhaupt eine eigene Haftpflichtversicherung benötigen. Sind Sie nicht mehr in der Familienversicherung der Eltern berücksichtigt, dürfen Sie nicht zögern und sollten schleunigst eine eigene Police abschließen. Finanzielle Bedenken sollten dabei kein Thema sein: Selbst Premium-Tarife sind auf das Jahr gerechnet bezahlbar und eine gute Investition in die persönliche Existenzsicherung. (Privathaftpflichtversicherung: Ein Muss für jeden)

Keine besonderen Anforderungen an die Haftpflichtversicherung

Die Anforderungen an eine Haftpflichtversicherung unterscheiden sich bei Studenten nicht von denen anderer Versicherungsnehmer. Wichtig ist in erster Linie eine ausreichende Deckungssumme, die für gewöhnlich bei mindestens drei Millionen Euro liegt. Die diversen Zusatzleistungen zur Grundabsicherung sind für Studenten mit der Ausnahme der Schadensausfalldeckung zumeist unnötig. Tipp: Fragen Sie nach „Junge Leute“-Rabatten sowie einer jährlichen Zahlungsweise. Letztere geht gegenüber der monatlichen Zahlweise zumeist mit einem Skonto von 2 bis 3 Prozent auf die Gesamtprämie einher. (Unfallversicherungsvergleich: Sinn und Unsinn von Unfallpolicen)

So versichern Sie sich richtig während des Studiums

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