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Melatonin: Kann man mit Hormonen abnehmen?

mà (CF)

24.05.2012Lesedauer: 2 Min.
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Das Hormon Melatonin wird bislang vor allem bei Schlafstörungs- und Migränepatienten verwendet. Jüngste Studien legen darüber hinaus nahe, dass der körpereigene Stoff auch für Diäten taugen könnte.

Helfer für erholsamen Schlaf

Melatonin ist ein Hormon, das in einem Teil des Zwischenhirns produziert wird und den Tag-Nacht-Zyklus des Körpers steuert. Vor allem in den USA boomen Melatonin-Präparate bereits seit vielen Jahren: Anno 1995 wurde im US-Bundesstaat Kalifornien mehr Geld für Melatonin-Medikamente ausgegeben als für Aspirin. Dies beruht auf der Tatsache, dass Melatonin in erster Linie als Prophylaxe bei Migräne eingesetzt wird. Darüber hinaus versprechen verschiedene Präparate eine Revitalisierung des Haarwachstums sowie antioxidative Fähigkeiten, unter anderem für die Krebs- und Schlaganfallvorsorge. In der Europäischen Union ist das Hormon seit 2007 als Arzneimittel für die kurzfristige Behandlung mangelnder Schlafqualität zugelassen. Dass Melatonin auch bei Diäten helfen soll, ist ein relatives neues Feld. (Schlankmacher Lecithin unterstützt den Fettabbau)


Sieben Tipps zum Abnehmen

Wer abnehmen möchte, sollte viel trinken. Gerade Mineralwasser eignet sich, um einen knurrenden Magen zu dämpfen. Ein großes Glas Wasser am Morgen entgiftet den Körper und verhindert Heißhunger. Wer viel trinkt, sorgt nämlich für ein Völlegefühl und isst automatisch weniger.
Wenn Sie abnehmen wollen, müssen Sie nicht gleich eine Diät machen. Erstens stellt sich hierbei die Frage, welche Diät für Sie am ehesten geeignet ist. Zweitens kommt es aufgrund des Jojo-Effekts oftmals nur zu einem kurzfristigen Erfolg. Daher ist eine langfristige Ernährungsumstellung vielleicht die bessere Lösung.
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Kommen die Melatonin-Diäten?

Wie so oft waren die Hersteller entsprechender Präparate schneller als die Wissenschaft: Handfeste Studien, die dem Hormon Schlankmacher-Qualitäten bescheinigen, lassen noch auf sich warten. Die ersten Schritte sind aber durchaus vielversprechend: So legt eine aktuelle Studie der Universität von Granada nahe, dass Melatonin eine unnatürliche Gewichtszunahme bremsen kann. Dafür wurden die Probanden in drei Gruppen eingeteilt, von denen eine Melatonin verabreicht bekam. Diese Gruppe verlor am Ende mehr Gewicht als die anderen beiden, ohne dafür weniger zu essen. Fest steht, dass Melatonin Einfluss auf bestimmte Stoffwechselvorgänge hat, die für die Anlagerung von Fett verantwortlich zeichnen. Wie genau sich das Hormon auf diese auswirkt, ist allerdings Gegenstand weiterer Forschung.

Bis groß angelegte, belastbare Untersuchungen die Runde machen, wird Melatonin auch weiterhin vor allem ein Mittel zur Unterstützung des gesunden Schlafs bleiben. Nahrungsergänzung und Tabletten sind für die Einnahme übrigens nicht unbedingt notwendig: Vor allem Obst und Gemüse sind zuverlässige Melatonin-Lieferanten. Einen besonders hohen Gehalt weisen Kirschen auf. (Koffein: Kaffee, Cola und Co. sind keine Fatburner)

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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