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Bitterstoffe aus Gemüse: Unterstützen sie die Diät?

tl (CF)

24.05.2012Lesedauer: 2 Min.
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Der charakteristische Geschmack von Artischocken oder Radicchio ruht vor allem in den darin enthaltenen Bitterstoffen. Dass diese zum Abnehmen taugen, ist bislang wissenschaftlich nicht ausreichend ergründet.

Abnehmen mit Nachgeschmack?

Bitterstoffe sind chemische Verbindungen, die getreu ihrer Bezeichnung zu einem bitteren Geschmack auf der Zunge führen. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Bitterstoffe: Artischocken beispielsweise enthalten Cynarin, Eisbergsalat Lactucin. So ziemlich alle Kräuter und Gemüse, die von Natur aus merklich bitter schmecken, sind entsprechend „ausgerüstet“. Die Vorstellung, dass diese Stoffe eine gesundheitsfördernde Wirkung bergen, hält sich bereits seit einer langen Zeit: Schon Hildegard von Bingen erwähnte eine entschlackende und entgiftende Wirkung des Naturstoffs.


Sieben Tipps zum Abnehmen

Wer abnehmen möchte, sollte viel trinken. Gerade Mineralwasser eignet sich, um einen knurrenden Magen zu dämpfen. Ein großes Glas Wasser am Morgen entgiftet den Körper und verhindert Heißhunger. Wer viel trinkt, sorgt nämlich für ein Völlegefühl und isst automatisch weniger.
Wenn Sie abnehmen wollen, müssen Sie nicht gleich eine Diät machen. Erstens stellt sich hierbei die Frage, welche Diät für Sie am ehesten geeignet ist. Zweitens kommt es aufgrund des Jojo-Effekts oftmals nur zu einem kurzfristigen Erfolg. Daher ist eine langfristige Ernährungsumstellung vielleicht die bessere Lösung.
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Es ist richtig, dass Bitterstoffe basisch wirken und somit zu einer gesunden Entsäuerung des Körpers beitragen. Konkret regen sie die Magen- und Gallensaftsekretion an. Der Verdauungsapparat wird dadurch entlastet. Ob dadurch auch ein schnelleres und/oder schonenderes Abnehmen ermöglicht wird, ist bislang nicht durch einschlägige Untersuchungen untermauert. Auch die weit verbreitete Idee, dass Bitterstoffe den Appetit hemmen und die Fettverbrennung beschleunigen, bleibt vorerst ein Werbeversprechen. (Melatonin: Kann man mit Hormonen abnehmen?)

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Nicht ausreichend erforscht

Es könnte sogar sein, dass Bitterstoffe im Hinblick auf das Abnehmen kontraproduktiv wirken: Ein bitterer Geschmack könnte den Appetit anregen, statt ihn zu hemmen. Ein Beispiel dafür sind bittere, alkoholische Aperitifs. Doch auch dieser Effekt ist nicht ausreichend ergründet. Mediziner vermuten, dass die appetitanregende Wirkung eher vom Alkohol kommt. Kurzum: Bitterstoffe sind in ihrer Auswirkung auf Appetit und Fettverbrennung noch immer ein großes Fragezeichen.

Sogenannten Bitter-Kuren oder neuzeitlichen Bitterstoff-Diäten fehlt entsprechend eine handfeste Grundlage. Indirekt können aber Lebensmittel mit Bitterstoffen durchaus zum Abnehmen beitragen: Da es sich hierbei um Gemüse handelt, sind sie empfehlenswerte Bestandteile einer schonenden, kalorienarmen Kost. Allerdings ist eine solche Ernährung nur als Teil eines ganzheitlichen, ausgewogenen Konzepts sinnvoll. (Zimt hilft in Maßen beim Abnehmen)

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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  • Silke Ahrens
Von Silke Ahrens
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