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Mit Lebensmitteln Eisenmangel vorbeugen

Eisenmangel  

Mit Lebensmitteln Eisenmangel vorbeugen

13.02.2012, 10:23 Uhr | ts (CF)

Eisen gilt als eines der wichtigsten Mineralien für die Versorgung des Körpers und wird durch bestimmte Lebensmittel aufgenommen. Auch wenn in den Industriestaaten genügend Produktauswahl besteht, kann ein Mangel durch falsche Ernährung entstehen. Achten Sie deswegen unbedingt darauf, ausreichend Eisen zu verzehren. In unserer Fotoshow finden Sie eine kleine Übersicht der Lebensmittel, die viel Eisen enthalten.

Die richtigen Lebensmittel bei Eisenmangel

Um einer mangelnden Ernährung vorbeugen zu können, muss vorher auf bestimmte Lebensmittel gesetzt werden. Eisen gehört generell zu den wichtigsten Mineralien, da es für die Bildung von roten Blutkörperchen verantwortlich ist. Diese sorgen dafür, dass die Blutzellen mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden. Der Körper hat das Problem, dass er den Bedarf an Eisen nicht selbst produzieren kann. Eisen muss deswegen über die Ernährung aufgenommen werden.

Welche Lebensmittel bei Eisenmangel sinnvoll sind

Bei einer unzureichenden Versorgung treten schnell Symptome wie Müdigkeit oder Haarausfall auf. Ihr Körper wird Ihnen eindeutig demonstrieren, dass etwas nicht in Ordnung ist. Einem Mangel können Sie mit einer ausgewogenen Ernährung vorbeugen. Hierzu zählt vor allem die Aufnahme von tierischen Produkten. Fleisch besitzt in der Regel einen hohen Eisenanteil. Pauschal ist es schwierig zu beurteilen, wie viel Eisen der Körper wirklich benötigt. Prinzipiell gilt jedoch, dass erwachsene Menschen einen Tagesbedarf von ein bis zwei Milligramm besitzen. Bedenken Sie, dass der Körper den Nährstoff nicht komplett umwandeln kann.

Welche Lebensmittel bei Eisenmangel – als Vegetarier haben Sie es doppelt schwer

Vegetarier sollten einem Eisemnagel vorbeugen, indem pflanzliche Produkte verzehrt werden. Hierzu zählen vor allem Milch und Vollkornbrot. Da in der Ernährung auf Fleisch verzichtet wird, muss unbedingt ein Ausgleich geschaffen werden. Wenn Sie sich dauerhaft schlecht fühlen, sollte ein Ernährungsberater aufgesucht werden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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