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Ernährung: Wie Sie Naschsünden entschärfen

Ernährung  

Schlemmerliste: Wie Sie Naschsünden entschärfen

03.11.2005, 15:29 Uhr | cme

Auf Chips und Schokolade völlig verzichten? Für echte Naschkatzen undenkbar. Ist auch nicht nötig, sagen Experten, denn wer sich jede Lieblings-Leckerei verkneift, wird irgendwann vom Heißhunger überrascht. Auf Dauer führen Verbote zu Diätfrust und schlechter Laune. Also heißt die Devise: Sündigen ist erlaubt, aber bitte nur in Maßen. Das ist gar nicht so schwer, denn für die meisten Ess-Sünden gibt es eine figurfreundliche Alternative. Und wer die Leckereien langsam genießt, kommt meist mit weniger aus. Klicken Sie sich durch unsere Schlemmerliste der Ess-Sünden.

Warum Schokolade glücklich macht

Im Winter greifen wir öfter zu schokoladigen Leckereien als im Sommer, und auch Frauen können vor Beginn ihrer Tage häufig nicht widerstehen. Der Grund: Sowohl im Winter als auch vor der Menstruation sinkt der Serotoninspiegel im Gehirn - und damit rutscht die Laune in den Keller. Schokolade sorgt mit der Aminosäure Tryptophan - einer Vorstufe von Serotonin - für eine Extraportion des Glückshormons. Zudem streichelt sie mit ihrem unverwechselbaren Schmelzgefühl auf der Zunge die Sinne und stillt den Heißhunger auf Süßes.

Süßigkeiten müssen nicht dick machen

Leider stecken in den braunen Riegeln jede Menge Kalorien. Wer mit überflüssigen Pfunden kämpft, sollte daher zu bitteren Sorten greifen. Diese stillen den Schokohunger schneller als andere Sorten. Lassen Sie sich die Leckerei langsam Stück für Stück auf der Zunge zergehen - dann kommen Sie leicht mit einem Riegel aus - und der ist in der Regel kein Problem für die Figur. Wenn es nicht unbedingt Schokolade sein muss, sind Gummibärchen oder Lakritze eine figurfreundliche Alternative.

Einkaufen und essen mit Köpfchen

Nicht nur für Schokolade gilt: Wer wartet, bis der große Hunger kommt, ist auf schnell verfügbare Snacks oder das Angebot der nächsten Imbissbude angewiesen. Am besten, Sie machen sich schon am Tag vorher Gedanken über das Essen und planen Mahlzeiten in den Tagesablauf ein, dann werden Sie nicht plötzlich vom Hunger überrascht. Empfehlenswert ist es auch, sich eine Einkaufsliste zu schreiben und nicht hungrig einkaufen zu gehen. So landen nicht zu viele fettige Snacks im Einkaufswagen.

Frust und Langeweile überwinden

Manchmal verleiten auch Stress, Frust, Einsamkeit oder Langeweile zu ungebremstem Konsum von Schokolade und Chips. Wer die Gründe für das eigene Essverhalten kennt, kann jedoch gegensteuern. Ob Spazierengehen, Sport, Entspannungsübungen oder Treffen mit Freunden - es gibt viele Strategien, um Frustessen zu vermeiden.

Mehr zum Thema Ernährung:
Studie Welcher Fast-Food-Typ sind Sie?

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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