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Muskelaufbautraining stärkt die Rumpfmuskulatur

Muskelaufbautraining stärkt die Rumpfmuskulatur

03.06.2013, 16:29 Uhr | kb (CF)/ses

Muskelaufbautraining stärkt die Rumpfmuskulatur. Mit einem Gymnastikball können Sie Ihre Rumpfmuskulatur stärken und altbekannte Übungen wie Sit-ups neu entdecken (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mit einem Gymnastikball können Sie Ihre Rumpfmuskulatur stärken und altbekannte Übungen wie Sit-ups neu entdecken (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wer unter ständigen Rückenschmerzen leidet, sollte etwas dagegen unternehmen. Mit gezieltem Muskelaufbautraining können Sie Ihre Rumpfmuskulatur stärken und Ihre Körperhaltung verbessern. Lesen Sie hier, mit welchen Tipps Ihnen das gelingt. In unserer Fotoshow zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Rücken mit einem Gymnastikball stärken können.

Rumpfmuskulatur stärken: Stabilität im Alltag

Die Rumpfmuskulatur besteht aus etwa 30 Muskelpaaren in der Körpermitte. Dazu gehören die Beckenbodenmuskulatur, die Muskeln im Bauch, am Rücken und im Po. Zusammen sorgen sie für Stabilität und Beweglichkeit von Armen und Beinen. Das heißt: Sie sollten auch dann Ihre Rumpfmuskulatur stärken, wenn Sie keine sportlichen Höchstleistungen vollbringen möchten. Wer eine "starke Mitte" hat, ist weniger anfällig für Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen.

Im Alltag beanspruchen leider nur wenige Menschen ihre Rumpfmuskulatur. Der Grund: Langes Sitzen am Schreibtisch und zu wenig Bewegung führen dazu, dass wichtige Muskeln verkümmern. Regelmäßiges Muskelaufbautraining kann dem entgegenwirken. Tipp: Eine stabile Rumpfmuskulatur entlastet Ihre Wirbelsäule und die Bandscheiben, da es wie ein Stützkorsett wirkt. (Muskelaufbau: Die richtige Ernährung ist wichtig)

Wann sollten Sie mit Muskelaufbautraining beginnen?

Wer dem natürlichen Prozess der Alterung entgegenwirken möchte, sollte bereits in jungen Jahren mit Muskelaufbautraining starten. Schon für Babys gibt es Übungen, die dabei helfen, die Rumpfmuskulatur zu stärken. Ab einem Alter von 30 Jahren bauen sich die Muskeln langsam ab nach dem vierzigsten Lebensjahr beginnt ein langsamer Knochenschwund. Deswegen sollten insbesondere ältere Menschen ihre Rumpfmuskulatur stärken, um das schwächer werdende Knochengerüst zu stützen. Das gilt vor allem, wenn Sie unter der Krankheit Osteoporose leiden. Tipp: Sind Verletzungen oder Arthritis Auslöser für Rückenschmerzen, sollten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt halten, bevor Sie mit dem Training starten. (Anti-Aging-Food: Alterungsprozess aufhalten)

Die besten Tipps zum Muskelaufbautraining

Gezielte und regelmäßige Übungen sollen vor allem die Muskeln im Bauch- und Rückenbereich aufbauen. Mit einem Gymnastikball können Sie Ihre Rumpfmuskulatur stärken und altbekannte Übungen wie Sit-ups neu entdecken. Tipp: Setzen Sie sich auf den Ball, legen die Hände auf dessen Seiten und lehnen sich dann so weit wie möglich mit geradem Rücken nach hinten, ohne die Balance zu verlieren. Dann heben Sie den Oberkörper um 30 bis 40 Zentimeter an und senken ihn nach kurzem Halten wieder zum Ausgangspunkt. Wiederholen Sie dies fünfzehn- bis zwanzigmal, machen eine Pause und starten dann erneut mit ebenso vielen Wiederholungen. Wenn Sie Sit-ups auf dem Rücken liegend auf dem Boden machen, sollten Sie Ihre Beine hierbei leicht anwinkeln sein und die Fußsohlen flach aufstellen.(Muskelaufbau zu Hause: Es geht auch ohne Fitnessstudio)

lifestyle.t-online.de: Bandscheibenvorfall ist keine Alterskrankheit

Ein weiterer Tipp für das Muskelaufbautraining ist es, sich auf Knien in den Vierfüßlerstand zu begeben und dann das rechte Bein und den linken Arm gleichzeitig auszustrecken. Tipp: Achten Sie darauf, dass Ihre Hüfte nicht seitlich wegkippt und Ihre Fußspitze gen Boden zeigt. Wiederholen Sie diese Übungen mehrmals und wechseln dabei die Seiten. Beim Trainieren mit Gewichten sollten Sie sich langsam steigern. So können Sie kontinuierlich Ihre Rumpfmuskulatur stärken. Weitere Positionen, die die Rumpfmuskulatur stärken, sind die Brücke, der Unterarm- oder Seitstütz. Verfallen Sie dabei weder in ein Hohlkreuz noch machen Sie einen Buckel: Halten Sie den Rücken stets gerade und stabil. (Die richtigen Fitnessgeräte für den Muskelaufbau)

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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