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Rugby: Die Regeln des britischen Sports

Rugby: Die Regeln des britischen Sports

23.06.2011, 18:28 Uhr | mp (CF)

Rugby: Die Regeln des britischen Sports. Rugby-Regeln stiften oftmals Verwirrung (Quelle: imago images)

Rugby-Regeln stiften oftmals Verwirrung (Quelle: imago images)

Rugby ist eine britische Sportart, die sich aus einer Weiterentwicklung von Fußball etabliert hat. Bei dem körperbetonten Spiel dürfen zusätzlich die Hände eingesetzt werden. Die Regeln sind im Prinzip relativ einfach und schnell erklärt.

Die Regeln von Rugby

Wenn Sie sich ein Rugbyspiel ansehen, kann dies teilweise für Verwirrung sorgen. In manchen Momenten sieht es so aus, als stecke kein Konzept hinter den Vorgehensweisen.

Dieser Eindruck täuscht jedoch und ist nicht korrekt. Die Spieltaktiken sind sehr versiert und werden perfekt einstudiert. Allerdings kann sich die Verteidigung auf viele Vorhaben einstellen und blockiert deswegen die Wege. Hieraus entsteht dann für Sie der Eindruck, dass ein einziges Chaos vorhanden sei. (Wie funktioniert das komplexe Rugby-Punktesystem?)

Die wichtigsten Dinge des Sports

Die grundlegenden Regeln von Rugby sind relativ einfach. Auf einem Spielfeld stehen sich zwei Mannschaften gegenüber, die einen Ball in die Zone des Gegners bringen möchten. Das Spielgerät ist ein gekrümmter Ball, der auch gerne als „Ei“ bezeichnet wird.

Seine besondere Form führt dazu, dass es relativ schwierig ist, einen geraden Wurf zu schaffen. Nur durch langes Training können Sie ein Gefühl dafür bekommen.

Die entsprechende Gewinnzone wird auch als Malfeld bezeichnet. Genau in diesem Bereich muss der Ball abgelegt werden. Neben dem Werfen ist auch das Schießen erlaubt. Allerdings werden erst Punkte vergeben, wenn einer Ihrer Mitspieler den Ball im Malfeld berührt hat.

Ball nur rückwärts werfen?

Eine interessante Regel ist, dass der Ball nur rückwärts geworfen werden darf. Um Meter nach vorne zu gewinnen, müssen Sie das Spielgerät also mit sich führen. Körperkontakt ist bei der Sportart nicht verboten.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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