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Kitesurfing im Winter - Der richtige Kälteschutz

Kitesurfing im Winter: Der richtige Kälteschutz

13.02.2012, 11:46 Uhr | ks (CF)

Kaum ein begeisterter Windsurfer lässt sich von den eisigen Temperaturen im Winter vom Kitesurfing abhalten. Denn in dieser Jahreszeit sind oftmals beste Windbedingungen an Ost- und Nordsee gegeben, was die Surfbegeisterten kaum in der warmen Stube hält. Mit der richtigen Ausrüstung und der entsprechenden Schutzausrüstung sind selbst niedrigste Temperaturen auf dem Meer gut auszuhalten.

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Kitesurfing: was bietet Schutz vor der eisigen Kälte?

Während den Bewegungen auf dem Wasser beim Kitesurfing spürt man die niedrigen Temperaturen kaum. Doch spätestens an Land ist Eile geboten, denn die Gefahr der Unterkühlung ist enorm. Mit Neopren- oder Trockenanzügen ist man in der Regel schon recht gut geschützt.

Ein Neoprenanzug lässt kein Wasser durch das Material, lediglich eine dünne Schicht befindet sich zwischen Anzug und Haut. Diese erwärmt sich durch die eigene Körpertemperatur und isoliert den Körper. Beim Trockenanzug funktioniert das Prinzip genauso, hier allerdings mit einer dünnen Luftschicht.

Um den Kopf und die Füße vor den eisigen Temperaturen ausreichend zu schützen, gibt es zusätzlich noch spezielle Neopren-Hauben und Füßlinge, die das gleiche Prinzip der Isolierung aufweisen. Einziges Problem bleiben die Hände, die vor allem im Winter der Kälte nach wie vor ausgesetzt sind.

Kitesurfing im Winter nicht übertreiben

Auch wenn das Wellenreiten einen riesigen Spaß macht, die Kälte ist nicht zu unterschätzen. Zum eigenen Schutz bleiben erfahrene Kitesurfer in Strandnähe, da sie wissen, wie lebensgefährlich es sein kann, eine längere Strecke zurückschwimmen zu müssen.

Doch auch zu ausgiebiges Surfen kann gefährlich werden. Länger als eine Stunde sollte der Sport in der kalten Jahreszeit nicht betrieben werden. Danach sollten Sie den Körper sofort in warme Kleidung packen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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