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Waschbrettbauch - Das ideale Training

Waschbrettbauch: Das ideale Training

04.07.2011, 13:08 Uhr | mà (CF)

Der Waschbrettbauch hat sich als eines der Statussymbole bei Männern etabliert. Doch wie genau schaffen Sie es, eine perfekte Optik zu erzielen? Ein schöner Bauch erfordert vor allem ein kontinuierliches Training mit dem richtigen Fokus.

Viele Fitnessmagazine werben immer wieder mit tollen Fotos und den angeblich richtigen Trainingsmethoden. Leider verbirgt sich dahinter meist nur die halbe Wahrheit. Mit ausgefeilten Tricks wird im Fotostudio eine Scheinwelt erzeugt, die an der Realität vorbeigeht. Neben der Beleuchtung sorgt auch Körperschminke dafür, dass Sie einen irrealen Eindruck erhalten. Doch wer benutzt schon Körperschminke, bevor er seinen Bauch im Schwimmbad präsentiert? Doch Manipulation hin oder her, es gibt beim Bauchtraining viele Bereiche, bei denen Sie für Verbesserung sorgen können. Hierzu gehört vor allem die Anzahl von Wiederholungen. Nachdem Sie mit dem regelmäßiges Trainingszyklus begonnen haben, zeigen sich die ersten Ergebnisse meist relativ schnell. Der Bauch wird deutlich fester, allerdings setzt im weiteren Verlauf keine Verbesserung mehr ein. Selbst eine Steigerung der Intensität führt nur dazu, dass Ihr Bauch auf demselben Level bleibt. Besonders bei den so genannten Sit-Ups kann die Schlagzahl nach nur einigen Tagen erhöht werden. Allerdings sollten Sie die Übungen nicht hektisch und schnell ausführen, sondern immer darauf achten, den Körper zu jeder Zeit unter Kontrolle zu haben.

Es gibt zwei verbreitete Gründe, warum das Trainingsprogramm zu schnell durchgeführt wird. Ein Irrglaube besteht darin, dass ein ausdauerndes Training den Muskelaufbau verhindere. Wer also vor allem trainiert, um am Bauch abzunehmen, wünscht sich nicht unbedingt größere Muskeln. Diese Annahme ist unter medizinischen Gesichtspunkten jedoch völliger Unfug. Schauen Sie sich an, was wirklich für einen dickeren Bauch sorgt. Es sind die schwachen Muskeln, die von zu viel Fettgewebe umgeben sind. Genau an diesem Punkt müssen Sie ansetzen, um das Ziel Waschbrettbauch zu erreichen. Ein weiterer Grund für zu hektische Bewegungen sind Schmerzen. Achten Sie darauf, dass sowohl der einzelne Sit-Up als auch jede andere Bewegung bis zum Ende durchgezogen werden. In diesem Bereich entstehen oft Schmerzen, wodurch die Ausführung an einem bestimmten Punkt abgebrochen wird. Hiergegen müssen Sie unbedingt etwas tun, wenn eine stetige Verbesserung erzielt werden soll. Wenn Sie über eine gesunde Rückenmuskulatur verfügen, lässt sich der Schmerz vermeiden. Achten Sie außerdem darauf, dass während der Wiederholungen kein Hohlkreuz entsteht. Der Bauch muss während der gesamten Zeit eingezogen werden.

Die besten Übungen für den Waschbrettbauch

Doch welche Übungen sind eigentlich die besten, um für den Waschbrettbauch zu trainieren? Sit-Ups sind natürlich der Klassiker, aber nicht die einzige Möglichkeit, um am Sixpack zu arbeiten. Das Beinheben gilt als eine weitere Möglichkeit, um die Bauchmuskeln zu fördern. Hierbei liegen Sie auf dem Rücken, wobei weder der Kopf noch die Füße einen Bodenkontakt haben. In mehrfachen Wiederholungen werden die Beine bis zur Senkrechten angehoben, wobei der Rücken immer flach auf dem Boden bleiben sollte. Achten Sie darauf, auf einem vernünftigen Untergrund zu trainieren. Eine Isomatte eignet sich hervorragend. Zusätzlich gibt es spezielle Matratzen im Fachhandel, die für eine möglichst geringe Belastung der Rückenmuskulatur sorgen. Ein harter Holz- oder Steinboden ist hingegen nicht zu empfehlen. Auch eine eher weiche Matratze bietet keinen soliden Halt, um Bauchmuskeltraining durchzuführen, weswegen Sie die Übungen nicht auf dem Bett ausführen sollten. Doch egal auf welchem Untergrund Sie trainieren, und welche Übungen Sie dabei machen: Entscheidend ist, ein Gefühl für den eigenen Körper zu entwickeln. Nur wer die Übungen richtig ausführt, wird über die Zeit áuch einen Waschbrettbauch bekommen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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