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Pole-Dancing - Toughes Workout mit einem Schuss Erotik

Neuer Trendsport  

Pole-Dancing: Toughes Workout mit einem Schuss Erotik

13.02.2012, 11:56 Uhr | sc (CF)

Beim Pole-Dancing handelt es sich um das Tanzen an einer Stange. Dies wird in vielen Fällen von Frauen ausgeführt, die sich in einer entsprechenden Bar befinden. Durch bestimmte Bewegungen kann schnell ein hoher Grad von Erotik erzeugt werden. Als ein Workout können die Aktivitäten nur mit gutem Willen bezeichnet werden.

Workout: Pole-Dancing ist ein Frauensport

Wenngleich das Pole-Dancing seinen Ursprung in der chinesischen Akrobatik hat, wird es in Deutschland ausschließlich für das Strippen eingesetzt. In einem Club des entsprechenden Milieus bewegen sich die Frauen meist im Takt zu einer laufenden Musik. Die Stange ist dabei ein zentraler Bestandteil der Bewegungen.

Sie wird genutzt, um Erotik aufkommen zu lassen. Häufig finden Männer die Bewegungen derart toll, dass sie gewillt sind daran zu partizipieren. In vielen Etablissements ist dies relativ problemlos möglich. Wenn Sie sich ein paar Dollarscheine kaufen, kann die Frau damit beglückt werden. Meist dürfen die Mädchen die zusätzliche Quelle als Trinkgeld behalten.

Erotik pur in der Bar

Frauen lernen durch den Tanz schnell ein Körpergefühl zu entwickeln. Sie werden spüren, dass sich die Muskeln anders anfühlen als zuvor. Das kommt vor allem von der vielen Bewegung. Außerdem wird es nach einiger Zeit schnell langweilig an der Stange. Deswegen werden immer neue Bewegungen ausprobiert, die für eine hohe Vielfalt sorgen.

Teilweise wurden auch knifflige Stellungen entwickelt, die ein wenig Übung brauchen. Der gesamte Bewegungsablauf wird sich auf die Dauer deutlich vereinfachen. Um sich langsam an die Materie heran zu wagen, können Sie die Schritte ohne eine Stange trainieren. Wenn ausreichende Sicherheit vorhanden ist, kann das Instrument aus Eisen beglückt werden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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