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Regeln: Richtiges Verhalten im Schwimmbad


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Regeln: Richtiges Verhalten im Schwimmbad

t-online, sd (CF)

Aktualisiert am 12.08.2017Lesedauer: 3 Min.
Auch im Schwimmbad sollten wichtige Regeln beachtet werden.
Auch im Schwimmbad sollten wichtige Regeln beachtet werden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Im Schwimmbad sollten Sie sich an gewisse Regeln halten, damit sich alle Badegäste ungestört und in einer sauberen Umgebung vergnügen können. Auch bezüglich Ihrer Sicherheit und des Umgangs mit Kindern sollten Sie beim Badevergnügen einiges beachten.

Beachten Sie die Hygiene-Regeln

Kennen Sie den starken Chlorgeruch aus dem Schwimmbad? Dies ist ein deutliches Zeichen, dass das Wasser durch Urin, Schweiß, Fette oder Keime verunreinigt ist. Der Geruch entsteht nämlich dadurch, dass sich das Desinfektionsmittel Chlor an die Verunreinigungen bindet. Halten Sie sich also an die Regeln, und duschen Sie sich für eine bessere Hygiene vor dem Schwimmen gründlich ab. Wenn Sie mit kleinen Kindern das Schwimmbad besuchen, helfen Sie Ihnen am besten bei der Körperhygiene.

Nicht ins Becken urinieren, Wasserschlucken vermeiden


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Dass das Urinieren ins Becken zu den Tabus zählt, versteht sich von selbst. Erklären Sie diese Regel auch Ihren Kindern, wenn Sie mit diesen ins Schwimmbad gehen. Bei Kindern im jungen Alter ist es zusätzlich wichtig, regelmäßig und rechtzeitig mit ihnen die Toilette aufzusuchen.

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Verlassen Sie sich bei Kleinkindern zudem nicht auf Schwimmwindeln, da diese zu einem gewissen Teil durchlässig sind. Wechseln Sie rechtzeitig die Windeln im Wickelraum. Trotz aller Hygienemaßnahmen sollten Sie darauf achten, das Wasser im Schwimmbad erst gar nicht in den Mund zu bekommen, geschweige denn zu schlucken.

Wichtige Hygiene-Regel: Falls Sie an einer Durchfallerkrankung leiden, dürfen Sie gar nicht ins Schwimmbecken, da sich die Keime schnell im Becken verbreiten können.

Sicherheits-Tipps fürs Schwimmbad

Um die Verletzungsgefahr zu minimieren, sollten Sie die gängigen Sicherheitsregeln im Schwimmbad befolgen. Da es in Badeanstalten in der Regel sehr glatt ist, sollten Sie also nur langsam gehen. Weiterhin sollten sich Nichtschwimmer wirklich nur im Nichtschwimmerbereich aufhalten, um unnötige Gefahr zu vermeiden.

Um Hilfe sollten Sie auch nur rufen, falls Sie tatsächlich in Not sind. Helfen Sie aber anderen, die Unterstützung benötigen. Wenn Sie die Sprunganlagen benutzen, vergewissern Sie sich zuvor immer, ob der Wasserbereich unter Ihnen auch frei ist. Wiederum sollten Sie sich selber nicht unter Sprungbrettern oder Ausläufern von Wasserrutschen aufhalten, damit es nicht zu schmerzhaften Kollisionen kommt. Achten Sie gerade bei Kindern darauf, dass sie sich gegenseitig nicht untertauchen und nicht zu schnell hintereinander ins Becken springen.

Nicht mit vollem oder leerem Magen schwimmen

Sowohl ein voller als auch ein ganz leerer Magen kann beim Schwimmen zum Risiko werden, warnt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG): Seitenstechen und Unwohlsein können hier die Folge sein. Im schlimmsten Fall müssen Sie sich erbrechen oder es droht ein Kreislaufzusammenbruch. Wenn Sie hierbei bewusstlos werden, fällt dies in vollen Schwimmbädern oft nicht unmittelbar auf, sodass die Gefahr zu ertrinken sehr groß ist. Springen Sie deshalb auch nicht erhitzt ins Wasser, da dies den Kreislauf stark belasten kann. Tipp: Kühlen Sie sich vorher langsam ab.

Im Schwimmbecken: Rücksicht aufeinander nehmen

Für ein rücksichtsvolles Miteinander im Schwimmbad sollten Sie sich einiger Richtlinien im Klaren sein. So können Sie bei Ihrem Schwimmtraining nicht das ganze Becken für sich beanspruchen. Schwimmen Sie möglichst rechts am Rand der Bahn. So können schnellere Schwimmer Sie leichter überholen.

Die Mitte des Bahnendes ist zum Wenden vorgesehen und sollte frei bleiben. Wer eine kleine Ruhepause nimmt, sollte sich am äußersten Rand aufhalten. Falls Sie aber selber wenden, vergewissern Sie sich, dass kein anderer Schwimmer nachkommt. So vermeiden Sie schmerzhafte Zusammenstöße.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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