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Aerobic-Kurs: Wie funktioniert ein Workout?

Aerobic-Kurs: Wie funktioniert ein Workout?

26.09.2012, 10:03 Uhr | kf (CF)

Ein Aerobic-Kurs macht Spaß und hält fit. Bei diesem Fitnesstraining mit Musik ist eine Einheit auch als Workout bekannt. Es ist in mehrere Phasen eingeteilt, um den Körper ideal vorzubereiten, zu trainieren und zu entspannen. Eine Aerobic-Einheit dauert je nach Fitness der Teilnehmer zwischen 30 und 60 Minuten. Die Auswahl der Übungen kann dabei stark variieren.

Erste Workout-Phase: Pulsfrequenz und Sauerstoffzufuhr erhöhen

Allen Aerobic-Kursen gemein ist, dass Sie sich unter Anleitung eines Trainers zu Musik bewegen. In der ersten Phase eines Workouts bringen Sie Ihren Körper zunächst auf Betriebstemperatur. Sie erhöhen die Sauerstoffzufuhr und Elastizität Ihrer Muskeln sowie die Pulsfrequenz durch Ganzkörperübungen.

Im Warm-up ist auch eine Stretch-Phase vorgesehen, um das Verletzungsrisiko während des Trainings zu reduzieren. Diese erste Warm-up-Phase sollte bei einer Musik von 125-135 Beats pro Minute etwa acht bis zehn Minuten dauern.

Ausdauerphase verbessert Koordination und Kreislauf

Die zweite Phase, auch Cardio-Ausdauerphase genannt, geht bereits die Fettverbrennung an. Zunächst führen Sie Übungen durch, bei denen ein Bein immer am Boden bleibt (sogenannte Low-Impact-Übungen). Auch hier bereiten Sie Muskeln und Gelenke an die Beanspruchung des weiteren Trainings vor. Dann können unter anderem auch Übungen zum Einsatz kommen, bei denen Sie die Beine abwechselnd auf den Boden aufsetzen oder sogar Sprünge vollführen (High-Impact-Übungen). Diese Cardio-Phase kann je nach Zielsetzung des Kurses zwischen 10 und 40 Minuten dauern.

Im Aerobic-Kurs die Muskulatur kräftigen

Es folgt in der dritten Phase das sogenannte Floor-Work. Hier optimieren Sie Kraft und Ausdauer Ihrer Muskeln. Sie trainieren vor allem große Muskelbereiche wie Bauch, Beine, Gesäß oder Rücken. Es ist bei einer Kräftigungsgymnastik aber auch möglich, Armmuskulatur und Schultern einzubeziehen. Zum Abschluss des Workouts folgt eine etwa fünfminütige Cooldown-Phase, bei der Sie ohne Lauf- und Sprungübungen Ihren Puls senken. Außerdem dehnen Sie die im Training besonders beanspruchten Muskeln, um das muskuläre Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Angenehme Musik kann diese Entspannungsphase noch weiter auflockern.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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