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Snowkiten: Wintersport für Abeneuerlustige

Snowkiten: Wintersport für Abeneuerlustige

17.12.2012, 12:02 Uhr | kg (CF)

Aufregend, dynamisch und schnell: Wer sich im Snowkiten versucht, erlebt Wintersport mit einer gehörigen Portion Nervenkitzel. Ausgerüstet mit einem Drachen sowie Skiern oder einem Snowboard erobern Sie verschneite Ebenen, erreichen hohe Geschwindigkeiten und auch Stuntfreudige können beim Snowkiten tricksen.

Was ist Snowkiten? 

Sie nutzen beim Snowkiten die Windkraft und lassen sich auf Eis oder Schnee entweder auf Skiern oder einem Snowboard von einem Drachen ziehen. Die Leinen des Fluggeräts sind in etwa 25 Meter lang und der Drachen selbst hat eine Fläche von rund 6-15 Quadratmetern – abhängig von der Windstärke. Sie steuern den Drachen, auch Kite genannt, dabei mit einer Lenkstange, der sogenannten "Bar".

Die Vorteile des Snowkitens: Sie können hohe Geschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern erreichen und auch hohe Sprünge meistern. Einige Profis sind sogar fähig, über 100 Meter weite Sprünge in 20 Meter Höhe zu bewältigen. Mit dem Drachen ist es außerdem möglich, sich auch bergauf ziehen zu lassen. (Speedski: Nervenkitzel im Schnee)

Gefährlicher Wintersport: Übung macht den Meister

Durch die hohe Geschwindigkeit und die möglichen Sprünge ist dieser Wintersport natürlich auch gefährlich. Für die ersten Schritte beim Snowkiten sollten Sie die Hilfe eines Kitelehrers in Anspruch nehmen. Es gibt auch Snowkiting-Schulen, an denen Sie die Kunst dieses Wintersports erlernen. Jeder ist willkommen. Vorteilhaft ist es natürlich dabei, wenn Sie Erfahrung mit anderen Sportarten wie Skifahren, Snowboarden oder Kitesurfen mitbringen. So fällt Ihnen die Lernphase eventuell leichter. (Eisklettern: Nichts für Wintersportler mit schwachen Nerven)

Weite und offene Ebenen besonders geeignet

Es gibt mehrere Orte, an denen Sie snowkiten können. Vor allem zugefrorene Seen sind zu empfehlen, da hier weder Bäume noch irgendwelche Stromleitungen die Übungen stören. Ansonsten ist auch eine einfache Ebene wie eine verschneite Wiese ausreichend, die frei von Hindernissen ist. Achten Sie aber dabei darauf, dass der auserkorene Ort auch wirklich für das Snowkiten freigegeben ist und Sie keine anderen Personen behindern.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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