• Home
  • Gesundheit
  • Fitness
  • Von Canyoning über Eistauchen und Heliskiing: Extremsportarten sorgen für Nervenkitzel


Von Canyoning über Eistauchen und Heliskiing: Extremsportarten sorgen für Nervenkitzel

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Heliskiing ist nur etwas für echte Profis.
1 von 10
Quelle: Jochen Tack/imago-images-bilder

Extremsport ist etwas für Sportler, die den Nervenkitzel lieben - wir haben ein paar der beliebtesten Sportarten in einer Fotoshow zusammengestellt. Beim Heliskiing zum Beispiel bringt ein Hubschrauber Ski- und Snowboarder in entlegene Gebiete. Besonders beliebt sind die schneereichen Rocky Mountains in Kanada, aber auch in Russland und in der Schweiz werden einige Heli-Skiing-Touren angeboten.

Canyoning: Frau seilt sich am Felsen hinab
2 von 10
Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder

Beim Canyoning wandern und klettern Sie einen Canyon hinunter, seilen sich an Felswänden ab und springen Wasserfälle herunter. Für die nötige Sicherheit sorgt ein Helm, ein Neoprenanzug und ein spezieller Canyoning-Gurt. Ein Abenteuer, das Mut, Trittsicherheit und gute Schwimmkenntnisse verlangt.

Mann beim Apnoetauchen
3 von 10
Quelle: Humber/imago-images-bilder

Ein Taucher beim Apnoetauchen (Freitauchen) nutzt nur einen einzigen Atemzug. "Apnoe" ist abgeleitet aus dem Griechischen, wo es so viel wie "ohne Atem" bedeutet. Da man beim Apnoetauchen keine Geräte benutzt, ist es die naturfreundlichste Art des Tauchens. Spezielle Atemübungen erleichtern den Extremsportlern den Druckausgleich bei zum Teil über 200 Metern Tiefe.

Cliffdiving in Acapulco
4 von 10
Quelle: NBL Bildarchiv/imago-images-bilder

Cliffdiving, zu deutsch Klippenspringen, verbindet Techniken des Turmspringens mit den Anforderungen, die die freie Natur an die Sportler stellt. Diese Anforderungen sind neben Mut und Konzentration eine absolute Körperbeherrschung und eine Verinnerlichung der Bewegungsabläufe. Profis dieser Extremsportart springen aus einer maximalen Höhe von 28 Metern.

Eistauchen: Taucher gibt sein OK
5 von 10
Quelle: ARCO IMAGES/imago-images-bilder

Eistauchen findet meist in einem zugefrorenen See statt. Erfahrene Eistaucher lieben das Licht, das diffus durch die Eisdecke leuchtet und die Luftblasen, die sich unter dem Eis sammeln. Neben spezieller Ausrüstung, sind eine besondere Ausbildung und ein pflichtbewusster Tauchpartner unerlässlich.

Basejumper springen mit Fallschirmen von einem hohen Objekt
6 von 10
Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder

Basejumping bedeutet so viel wie Fallschirm-Springen von festen Objekten. Genauer gesagt ist BASE ein Akronym und steht für B: Buildings (Gebäude), A: Antennas (Antennen), S: Spans (Brücken) und E: Earth (Erde/Klippen/Felsen). Für die Sportart gibt es speziell angefertigte Schirme und eine besondere Sprungtechnik. In vielen Ländern ist Basejumping genehmigungspflichtig, in einigen sogar komplett verboten.

Gleitschirm-Akrobatiker führen Flugfiguren aus
7 von 10
Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder

Gleitschirm-Akrobatik ist das Fliegen von Flugfiguren mit einem speziellen Akrobatik-Schirm. Diese sind wesentlich kleiner als herkömmliche Schirme und haben eine bewusst stark reduzierte Pendelstabilität. Unbedingt notwendig ist ein spezielles Training, sowie eine gute Körper- und Fluggerätebeherrschung des Piloten.

Sky Surfing ist eine Kombination aus Fallschirmspringen und Surfen
8 von 10
Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder

Sky-Surfing ist eine Art des Fallschirmspringens, bei der beim Sprung aus einem Flugzeug ein Brett an beiden Füßen befestigt ist. Das Brett ist kleiner als ein herkömmliches Surfbrett und ähnelt einem Snowboard. Viele Fallschirmsprung-Verbände verbieten das Sky Surfing, da man das Brett bei Kontrollverlust abwerfen kann und es dann ungesteuert zu Boden fällt. So verwandelt es sich schnell in ein rasendes Geschütz, das zu schweren Unfällen auf dem Erdboden führen kann.

Bunjee-Jumping von einer Brücke
9 von 10
Quelle: GranAngular/imago-images-bilder

Bungee-Jumping ist eine Extremsportart, bei der man kopfüber von einem hohen Objekt in die Tiefe springt. Gesichert ist der Springer mit einem Gummiseil, dessen Länge an das jeweilige Körpergewicht angepasst wird. Ziel ist es, eine möglichst lange Freifallphase zu erreichen ohne den Springer zu gefährden. Bei Sprüngen von Brücken bietet sich sogar die Möglichkeit mit dem Kopf ins Wasser einzutauchen.

Bergsteiger am Klettersteig
10 von 10
Quelle: imago-images-bilder

Das Begehen von Klettersteigen stellt heute eine eigene alpine Disziplin dar. Dabei handelt es sich um einen Kletterweg, bei dem Eisenleitern sowie Griffe und Tritte am Fels angebracht sind. Diese dienen sowohl der Fortbewegung als auch der eigenen Sicherung mit einem Stahlseil. Der Weg kann ein schmaler Pfad sein, aber auch über steile Abgründe führen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website