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Tauchanzug: Welcher ist der richtige?

tm (CF)

Aktualisiert am 03.07.2013Lesedauer: 2 Min.
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Ob Trocken-, Halbtrocken- oder Nassanzug – welcher Tauchanzug der richtige für Sie ist, sollten Sie davon abhängig machen, ob Sie vornehmlich in wärmeren Gefilden oder in kalten Seen und Eiswasser unterwegs sind. In jedem Falle wichtig: die Verarbeitung und ein guter Sitz.

Der Nass-Tauchanzug: Für wärmere Gewässer ausreichend

Beim Nass-Tauchanzug aus Neopren sind Arm- und Beinöffnungen sowie Reißverschlüsse nicht vollkommen dicht. Dadurch dringt Wasser in den Tauchanzug, das zwischen Körper und Anzug zirkuliert und sich auf Körpertemperatur erwärmt. Für das Kaltwasser- oder Höhlentauchen ist dieses Modell nicht geeignet – der Körper würde zu schnell auskühlen.


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Nassanzüge für Extremsport gibt es mit verschiedenen Neoprenstärken. Drei Millimeter genügen in südlichen Gewässern oder im Schwimmbad, sieben Millimeter bieten auch im Meer oder bei längeren Tauchgängen Schutz vor Kälte. Das Innenfutter besteht meist aus Nylon, Lycra oder Frottee.

Beim sogenannten Shorty sind Arme und Beine kurz – ausreichend bei über 25 Grad Wassertemperatur. Lange Ärmel und Hose eines Einteilers bieten einen guten Wärmeschutz für den gesamten Körper. Zweiteiler gibt es häufig in stärkerer Dicke. Wichtig hierbei ist, dass Ober- und Unterteil gut aufeinander abgestimmt sind, sodass sie beim Wassersport nicht verrutschen und Haut freiliegt.

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Halbtrockener Neoprenanzug: Allrounder für alle Bedingungen

Ein guter Kompromiss für alle, die auch gegen Kälte geschützt sein wollen, aber nicht bereit sind, sich einen teuren Trockenanzug zu kaufen, ist der Halbtrockenanzug. Das Neopren ist zwischen fünf und acht Millimetern dick, doppelte Manschetten und Ausschnitte lassen nur wenig Wasser einströmen.

Wichtig hierbei: Nur eine gute Passform verhindert, dass zu viel Feuchtigkeit eindringt oder sich Lufttaschen bilden. Sie können einen halbtrockenen Tauchanzug bei Bedarf auch mit Handschuhen und Füßlingen aufstocken. Eine Eisweste isoliert zusätzlich Bauch, Schultern und Rücken.

Übrigens gibt es für Frauen, die in der Regel ein höheres Wärmebedürfnis haben als Männer, spezielle Modelle aus Soft- und Ultrastretch-Neopren. Das Material garantiert mehr Bewegungsfreiheit und passt sich den weiblichen Rundungen optimal an. Diagonale Rückenreißverschlüsse erleichtern das eigenständige An- und Ausziehen.

Für Profis und kalte Gewässer: Der Trockenanzug

Der Trockenanzug, auch "Trocki" genannt, zeichnet sich durch Latex- oder Glattneopren-Manschetten an Hals, Händen und Füßen aus, die kein Wasser durchlassen: optimale Bedingungen für kaltes Wasser. Entweder hat der Neoprenanzug eine eigene Wärme-Isolierung oder kann durch einen Unteranzug ergänzt werden.

Der Nachteil des kostspieligen Tauchanzugs besteht darin, dass zwischen Haut und Material ein Luftvolumen entsteht, das für Auftrieb sorgt. Der Taucher benötigt zusätzliche Gewichte, was wiederum zu Schwierigkeiten beim Ausbalancieren unter Wasser führen kann. Üben Sie daher am besten vor dem Tauchgang die Tarierung mit einem Trockenanzug in flachem Gewässer.

Damit Sie lange Freude an Ihrem Tauchanzug haben, sollten Sie nicht das billigste Modell wählen. Je nach Qualität und Anforderung kosten Anzüge zwischen 50 Euro für einen Shorty und 800 Euro für einen Trockenanzug.

Im Schonwaschgang können Sie Neoprenanzüge laut dem Tauchsport-Magazin "Dive Inside" sogar in der Waschmaschine mit einem Feinwaschmittel waschen. Dabei sollten Sie den Anzug auf links drehen und die Schleuder-Funktion deaktivieren.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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