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Paintball-Spielarten: Varianten und Regelwerk

Paintball-Spielarten: Varianten und Regelwerk

28.06.2013, 14:33 Uhr | cb (CF)

In den unterschiedlichen Paintball-Spielarten geht es darum, dass sich verschiedene Teams mithilfe von Druckluft- oder Gasdruckmarkieren und Farbgeschossen "markieren". Paintball lässt sich sowohl Outdoor als auch in einer Halle spielen. Wenn auch Sie einmal Paintball spielen möchten, finden Sie hier ein paar Infos zu der einen oder anderen Variante und Regel.

Capture the Flag: Durch die Flagge zum Sieg

Eine der meistverbreiteten Paintball-Spielarten nennt sich „Capture the Flag“. Hier spielen zwei gleichgroße Mannschaften gegeneinander, wobei jede Mannschaft eine eigene Flagge besitzt. Ziel ist es, die Flagge des gegnerischen Teams zu stehlen und Sie zur eigenen Flagge zu bringen. Für das erfolgreiche Zurückbringen der Flagge gibt es einen Punkt – wie viele Punkte für den Matchsieg benötigt werden, müssen die Spieler vorher festlegen. Eine weitere „Capture the Flag“-Variante ist das Spiel um die sogenannte „Center Flag“, bei welcher zwei Teams eine Flagge, die in der Mitte des Spielfeldes positioniert ist, in das jeweilige Lager zurückbringen müssen.

Elimination: Wenig Taktik, viel Action

Die „Elimination“-Variante ist eine der Paintball-Spielarten, die besonders gut für Anfänger geeignet ist, da die taktische Komponente hier nicht so groß ist und auch keine komplexe Regel zum Problem werden kann. Es stehen sich hier zwei Mannschaften gegenüber, die so lange spielen, bis alle Spieler einer Seite markiert, also ausgeschieden sind. Das Team, welches noch ein oder mehrere Spieler auf dem Feld hat, gewinnt das Spiel.

Last Man Standing: Die Regel lautet Chaos

Die einzige Regel bei „Last Man Standing" lautet: Es gibt keine Freunde, nur Feinde. Im Gegensatz zu den meisten anderen Paintball-Spielarten gibt es hier keine Teams, sondern nur einen Jeder-gegen-Jeden-Modus. Es wird so lange markiert und gerannt, bis am Ende nur noch ein unmarkierter Spieler übrig bleibt – dieser hat gewonnen.

Präsident: Ein vogelfreier VIP-Spieler

Die Variante wird mit zwei gegnerischen Mannschaften gespielt, die nicht zwangsläufig gleich groß sein müssen. In einem Team gibt es einen besonders gekennzeichneten Spieler – den Präsidenten. Ziel der einen Seite ist es, den Präsidenten zu einem bestimmten Punkt auf dem Spielfeld zu bringen und ihn so zu schützen, dass er nicht markiert wird. Das andere Team hat das Markieren des Präsidenten zum Ziel. Wenn dieser eine Farbkugel abbekommt, ist das Spiel beendet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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