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Paintball-Markierer: Unterschiedliche Modelle

Paintball-Markierer: Unterschiedliche Modelle

28.06.2013, 14:50 Uhr | kg (CF)

Paintball-Markierer gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und Preisklassen. Vom günstigen mechanischen Markierer bis hin zum hochklassigen e-pneumatischen Modell ist die Bandbreite an Varianten groß. Hier finden Sie ein paar Informationen über die zum Spielen unerlässlichen Paintball-Markierer.

Paintball-Markierer fallen unters Waffengesetz

Der Paintball-Markierer ist die Schusswaffe im Paintball, welche vom Prinzip her wie ein Luftgewehr funktioniert. Die Munition wird bei Betätigung des Abzuges mithilfe von Druckluft oder Kohlendioxid aus einer Flasche am Markierer beschleunigt. Die Schussrate der Freizeitwaffen kann dabei theoretisch über 28 Bälle pro Sekunde betragen, wird aber durch technische Vorrichtungen und Regeln im Freizeit- und Turniersport beschränkt. Paintball-Markierer fallen in Deutschland unter das Waffengesetz und dürfen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr, wie Luftgewehre oder Schreckschusswaffen, frei erworben, aber nicht in der Öffentlichkeit getragen werden. Tipp: Lesen Sie sich immer erst die Beilagehinweise durch, bevor Sie mit einem neuen Markierer spielen.  

Pump-Action-Technic-Markierer und Semiautomaten

Man unterscheidet bei Paintball-Markierern zwei Klassen: Pump-Action-Technic-Markierer und Semiautomaten. Bei Ersteren müssen Sie den Markierer nach jedem Schuss repetieren, also den Lademechanismus neu betätigen. Letztere laden automatisch den nächsten Paintball aus dem Kugelbehälter nach, sobald ein Schuss abgefeuert wurde. Dieses geschieht bei einem semiautomatischen Modell elektronisch. Markierer, die einen elektronischen Abzug besitzen, werden als e-Pneumaten bezeichnet.

Zu diesen zwei üblichen Klassen gibt es auch noch die sogenannten Real-Action-Markierer, welche optisch echten Waffen entsprechen. Hier werden die Paintball-Kugeln oft in Hülsen gelagert und über Magazine verschossen. Real-Action-Markierer werden von den meisten Paintball-Spielern heftig kritisiert, da diese dem angestrebten, friedlichen Image des Freizeitsports widerstreben, weil sie an reale Schusswaffen erinnern.

Markierer: Jedes Modell ist anders

Wenn Sie regelmäßig Paintball spielen, werden Sie im Laufe der Matches etliche unterschiedliche Konstruktionen in Bezug auf Paintball-Markierer sehen. Ein Modell hat zum Beispiel ein Zielvisier, ein anderes zwei Griffe statt einem. Manche Markierer haben einen Zwei-Finger-Abzug, manche einen Ein-Finger-Abzug. Auch die Lauflänge unterscheidet sich – die häufigsten Längen bewegen sich im Bereich zwischen 5 und 15 Zoll. Tipp: Mit welchem Markierer Sie am besten spielen können, sollten Sie vor Ort in einem Fachhandel ausprobieren. Lassen Sie sich fachkundig beraten und fragen Sie nach Testschüssen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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