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Fitness und Frühjahrsputz lassen sich verbinden

Frühjahrsputz mit Fitnesseffekt  

So wird Fensterputzen zum Kalorien-Killer

02.04.2015, 14:23 Uhr | dpa-tmn, t-online.de

Fitness und Frühjahrsputz lassen sich verbinden. Musik hilft, das Fensterputzen sportlich zu gestalten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Musik hilft, das Fensterputzen sportlich zu gestalten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Frühlingshafte Sonnenstrahlen führen uns Dinge vor Augen, die wir im Winter nur allzu gern vergessen haben: Dreckige Fensterscheiben, Staub, aber auch ungeliebte Fettpölsterchen an Hüften, Beinen und Po. Wir zeigen, wie sich Frühjahrsputz und Fitness ohne großen Aufwand in einem Aufwasch bewältigen lassen.

Der Frühjahrsputz erweist sich als ein gutes Work-out. In zwei Stunden kann ein 70 Kilogramm schwerer Erwachsener dabei rund 600 Kilokalorien verbrennen, was dem Energieverbrauch von einer Stunde Ausdauersport entspricht, weiß Alexandra Borchard-Becker von der Verbraucher Initiative.

Fensterputzen macht einen Knackpo

Beim Fensterputzen wird die Ausdauer durch das Auf- und Absteigen von der Leiter gesteigert. Eine gute Dehnübung ergibt sich, wenn man sich beim Putzen der oberen Fensterbereiche bewusst lang streckt. Um die tieferen Bereiche zu erreichen, sollte man in die Knie gehen und sich mit Kraft wieder nach oben drücken. Ganz nebenbei werden so Kniebeugen gemacht, die besonders die Oberschenkel und den Po kräftigen. Das Ergebnis: Durchschnittlich 320 Kilokalorien in der Stunde lassen sich abtrainieren.

Perlonstrümpfe sorgen für glänzende Scheiben

Neben einem knackigen Po soll aber auch ein glänzendes Fenster das Ergebnis sein. Viele greifen zu Zeitungspapier, um unliebsame Streifen auf der Scheibe zu verhindern. Doch viel besser eignet sich dazu ein Perlonstrumpf: Einfach über die Hand ziehen und das Fenster nach dem Putzen damit gründlich abreiben.

Beim Bad-Putz die Bauchmuskeln stärken

Beim Schrubben der Badezimmer-Fliesen und der Wanne werden Arme und Bauchmuskeln trainiert. Wichtig dabei ist, keinen Buckel zu machen, denn das geht auf den Rücken. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 75 Kilokalorien in 15 Minuten können verbraucht werden.

Natron und Cola vertreiben hartnäckigen Schmutz

Bei hartnäckigen Ablagerungen in der Kloschüssel müssen Sie übrigens keinen Spezialreiniger kaufen. Ein beliebter Hausfrauen-Trick ist Cola: Die Limonade in der Schüssel verteilen und einwirken lassen. Danach mit der Klobürste gründlich schrubben - fertig! Hartnäckiger Schmutz in den Fugen verschwindet mit Natron oder Backpulver. Nach kurzem Einweichen des Pulvers lassen sich die Fugen leicht mit einer alten Zahnbürste reinigen.

Abstauben und Staubsaugen trainieren den ganzen Körper

Beim Abstauben und Staubsaugen lassen sich sowohl Bauch und Po als auch die Arme trainieren. Die Bauch- und Gesäß-Muskulatur sollte dabei bewusst angespannt werden. Um eine einseitige Belastung der Arme zu vermeiden, sollte das Putztuch in Abständen die Hand wechseln. Wer ohne die chemische Keule, sondern mit umweltverträglichen Mitteln schrubbt, muss oft mehr Kraft einsetzen. Das Ergebnis: Mit 30 Minuten Staubsaugen und 15 Minuten Wischen lassen sich 200 Kilokalorien abtrainieren.

Fett hilft bei lästigen Fettablagerungen

In der Küche fällt das Abstauben oft schwer. Der Grund: Durch die Dämpfe beim Kochen bildet sich auf den Küchenschränken eine fettige Staub-Schicht, die sich nicht ohne Weiteres abstauben lässt. Dieses Fett lässt sich überraschenderweise gut mit weiterem Fett bekämpfen. Geben Sie großzügig etwas Speiseöl, am besten Sonnenblumenöl, auf ein Mikrofasertuch. Dann wischen Sie so lange über die Fläche, bis sich der erste Schmutz schon nach kurzer Zeit gelöst hat. Zum Abschluss wischen Sie das Öl und den Dreck mit einem feuchten Lappen und Spülilauge gründlich ab.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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