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Nordic Skating: Rollschuhfahren mal anders

Trendsport Skiken  

Nordic Skating: So funktioniert das moderne Rollschuhfahren

09.06.2016, 13:19 Uhr | uc (CF)

Nordic Skating: Rollschuhfahren mal anders. Beim Nordic Skating oder Blading kommt es auf die richtige Technik an. (Quelle: imago images/blickwinkel)

Beim Nordic Skating oder Blading kommt es auf die richtige Technik an. (Quelle: blickwinkel/imago images)

Was passiert, wenn man Inline Skating und Nordic Walking mischt und eine Prise Biken dazugibt? Das Ergebnis ist Nordic Skating, eine echte Trendsportart. In die richtige Technik für das sogenannte Skiken können Sie hier reinschnuppern.

Training für den ganzen Körper: Nordic Skating

Ganz einfach zusammengefasst ist das Nordic Skating Inline Skating für das Gelände. Möglich machen das vier geeignete Räder unter den Skates. Damit das Ganze auch ohne Stürze funktioniert, werden die Stöcke vom Nordic Walking zur Hilfe genommen.Der Trendsport hat es aber in sich, denn er trainiert gute 90 Prozent der Körpermuskulatur. Besonders die Muskeln in den Beinen, dem Oberkörper sowie die Bauchmuskeln sind beim "Skiken" gefordert. Gleichzeitig werden Rücken und Nacken gestärkt und gelockert. Und ganz nebenbei trainieren Sie auch noch Ihre Ausdauer und Koordination. Da das Training dennoch gelenkschonend ist, ist es auch für Menschen mit Übergewicht gut geeignet. Überzeugt? Dann ab auf die Räder!

Trendsport Skiken: Es kommt auf die richtige Technik an

Wie bei jedem Sport führt auch beim Nordic Skating nur die richtige Technik zum Ziel. Üben Sie das Skiken deshalb erst einmal auf dem Asphalt. Sobald Sie sicherer sind, ist ein Auslug auf's Gelände drin. Und so geht's: Schnallen Sie die Nordic Skates an normale Turn- oder Trekkingschuhe. Stellen Sie die Füße hüftbreit, parallel nebeneinander. Beugen Sie dabei die Knie leicht durch. Stemmen Sie nun beide Stöcke auf Fußhöhe in den Boden und stoßen Sie sich ab. Die Arme werden nach dem Anstoßen nach hinten gestreckt.

Die Besonderheit ist bei der Technik: Auf der weiteren Fahrt wird nur der linke oder der rechte Beinabstoß mit Stöcken unterstützt – und zwar mit beiden gleichzeitig. Es wird also nur jeder zweite Schritt von Stöcken begleitet. Wechseln Sie die Seite regelmäßig, damit es nicht zu einer einseitigen Belastung kommt. Beim Gleiten werden die Stöcke nach hinten gerichtet. Bremsen funktioniert über Gewichtsverlagerung. Da beim Skiken Geschwindigkeiten von zehn bis zwanzig Kilometern pro Stunde erreicht werden können, sollten Sie sich mit Protektoren für Knie und Ellbogen sowie mit einem Helm ausstatten. Und jetzt viel Spaß beim Skiken in der Natur!

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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