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Mit Muskelkater rechnen: Rückentraining darf anfangs wehtun

Mit Muskelkater rechnen  

Rückentraining darf anfangs wehtun

01.03.2019, 04:58 Uhr | dpa

Mit Muskelkater rechnen: Rückentraining darf anfangs wehtun. Wer mit dem Rückentraining startet, muss mit Muskelkater rechnen.

Wer mit dem Rückentraining startet, muss mit Muskelkater rechnen. Denn die Rückenmuskulatur muss sich erst an die neue Belastung gewöhnen. Foto: Fredrik von Erichsen. (Quelle: dpa)

Köln (dpa/tmn) - Regelmäßige Bewegung ist eines der besten Mittel gegen wiederkehrende Rückenschmerzen. Mit dem richtigen Training können Betroffene die Zahl der Schmerzattacken um rund die Hälfte senken.

Besonders geeignet sind spezielle Trainingsprogramme, die Muskeln rund um den unteren Rücken stärken und stabilisieren, erklärt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) auf seinem Portal Gesundheitsinformation.de. Tai-Chi, Pilates und Yoga sind ebenfalls gut für den Rücken. Und selbst Spaziergänge, an jedem zweiten Tag für 30 bis 60 Minuten, können schon eine Hilfe sein.

Die ersten paar Trainingseinheiten sind allerdings oft anstrengend und sogar schmerzhaft, warnen die Experten. Denn zu Beginn reagiert der Körper auf die ungewohnte Belastung womöglich mit Muskelkater. Nach ein paar Wochen sollte diese Gewöhnungsphase aber vorbei sein.

Ernsthaften Schaden kann sinnvolles Training bei Rückenschmerzen in der Regel nicht anrichten. Denn der Grund für unspezifische, wiederkehrende Rückenschmerzen ist meist eine Mischung verschiedener Faktoren: Schwache Rückenmuskulatur etwa, Fehlbelastungen, Stress und andere psychische Belastung - Bewegung hilft in solchen Fällen nahezu immer. Darauf verzichten sollten Rückenpatienten daher nur, wenn der Arzt ausdrücklich davon abrät.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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