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Rauchen: COPD - bin ich gefährdet?

COPD-Selbsttest: Bin ich gefährdet?

31.08.2012, 16:21 Uhr | akl/ presseportal, Presseportal

Rauchen: COPD - bin ich gefährdet?. Starker Husten ist ein Symptom von COPD. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Starker Husten ist ein Symptom von COPD. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD ist im Volksmund unter dem Namen "Raucherlunge" bekannt. Viele Raucher fragen sich, ob sie bereits COPD haben oder ob sie zur Risikogruppe gehören. Je früher eine COPD diagnostiziert wird, desto effektiver kann das Fortschreiten der Erkrankung hinausgezögert werden. Testen Sie mit dem COPD-Selbsttest des Informationsportals www.mein-leben-mit-copd.de Ihr Risiko.

Was ist COPD?

COPD ist eine chronische, nicht heilbare Lungenerkrankung mit schleichendem, qualvollem Verlauf. In Deutschland leben derzeit ungefähr sechs Millionen Betroffene. COPD ist weltweit die fünfthäufigste Todesursache. Begleitet von starkem Husten und Schnaufen verlieren die Betroffenen nach und nach die Fähigkeit zu atmen. Tückisch ist, dass COPD oft zu spät erkannt wird. Doch je früher die Diagnose gestellt wird, desto besser kann man die Beschwerden lindern und die Lebensqualität verbessern.

Rauchen erhöht das Risiko

COPD wird vor allem durch Zigarettenrauch ausgelöst - gefährdet sind aktive wie passive Raucher. "15 bis 20 Prozent der Raucher bekommen COPD", sagt Dr. Hermann Trauth, Niedergelassener Pneumologe aus Marburg. Die Schwere der Erkrankung hängt sehr davon ab, wie viele Zigaretten die Betroffenen täglich inhaliert haben." Weitere Risikofaktoren sind beispielsweise berufsbedingt eingeatmete Schadstoffe, Chemikalien, Rauch- und Abgase (Feinstaubbelastungen).

"AHA"-Symptome

Die drei Hauptsymptome der COPD, nämlich Auswurf, Husten und Atemnot bei Belastung, fassen Ärzte unter dem Kürzel "AHA-Symptome" zusammen. Wer darunter leidet, sollte so schnell wie möglich vom Arzt abklären lassen, ob eine COPD vorliegt. Denn unbehandelt führt die Krankheit zum vorzeitigen Tod durch Ersticken.

Ein Arztbesuch ist Pflicht

In keinem Fall kann ein Selbsttest ein Beratungsgespräch beim Arzt ersetzen. Er gibt lediglich einen Hinweis auf Ihr COPD-Risiko. Haben Sie länger als zwei bis vier Wochen Husten oder das Gefühl von Atemnot, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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