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So machen Sie ihr Immunsystem winterfest

ag/nho

09.10.2012Lesedauer: 3 Min.
Bewegung an der frischen Luft stÀrkt das Immunsystem.
Bewegung an der frischen Luft stÀrkt das Immunsystem. (Quelle: /Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Durchschnittlich erleiden wir im Jahr fĂŒnf ErkĂ€ltungen, meistens im Herbst und Winter. In der kalten Jahreszeit ist das Immunsystem deshalb besonders gefordert. GlĂŒcklicherweise kann man der Körperabwehr schon mit ganz einfachen Dingen auf die SprĂŒnge helfen. Wie gut Ihr Körper auf den Herbst vorbereitet ist, können Sie in unserem Test checken.

Bewegung an der frischen Luft

Auch bei herbstlichem Schmuddelwetter sollten Sie sich so oft wie möglich an der frischen Luft bewegen. SchĂŒtzen Sie sich mit wind- und regendichter Kleidung vor KĂ€lte und NĂ€sse. Schwingen Sie sich aufs Rad oder gehen Sie eine Runde spazieren. So halten Sie Ihr Immunsystem im Herbst in Schwung und sorgen dafĂŒr, dass sich die Atmungsorgane an die kĂ€lteren Temperaturen gewöhnen. Halten Sie sich außerdem mehrmals pro Woche mit moderatem Ausdauertraining fit. Je 30 bis 60 Minuten Walken, Joggen, Schwimmen oder Radfahren genĂŒgen. Ein weiterer positiver Effekt von Sport ist, dass er Stress abbaut. Dieser schwĂ€cht nĂ€mlich das Immunsystem. RegelmĂ€ĂŸige Bewegung hilft so den AbwehrkrĂ€ften gleich doppelt.

Wechselduschen und Sauna

Das abwechselnde Abbrausen mit kaltem und warmem Wasser kurbelt die Durchblutung der Haut an und macht sie so widerstandsfĂ€higer gegenĂŒber Krankheitserregern. Es beugt Infektionen vor, regt den Stoffwechsel an und stĂ€rkt das Immunsystem. Begonnen wird immer mit der warmen Dusche. Beim kalten Abduschen sollte man mit den FĂŒĂŸen beginnen und dann langsam mit dem Strahl nach oben wandern. Wiederholen Sie das Ganze dreimal und enden Sie mit einer kalten Dusche. Einen Ă€hnlichen Effekt hat die Sauna. Auch hier wird die Durchblutung durch den Wechsel von Heiß und Kalt angeregt und der Körper abgehĂ€rtet. Wer richtig sauniert, trainiert so sein Herz- und Kreislaufsystem. Zudem gleicht es den Blutdruck aus, regt die NierentĂ€tigkeit an, lindert Muskelverspannungen, Rheuma und verbessert die Hautdurchblutung.

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Schlaf und Entspannung

Ausreichend Schlaf ist ebenfalls ein wichtiger Gesundheitsfaktor. Schon nach sechs Tagen Schlafmangel verringert sich die Zahl der Antikörper. Und wer dauerhaft weniger als sechs Stunden tĂ€glich schlĂ€ft, riskiert einen Anstieg des Stress-Hormons Kortisol. Auch beruflicher oder privater Stress beeintrĂ€chtigt die körpereigene Abwehr und wirkt sich negativ auf eine Vielzahl immunologischer Mechanismen aus. Mit Yoga oder Tai-Chi kann man den Belastungen entgegenwirken. RegelmĂ€ĂŸiges Tai-Chi etwa sorgt schon nach fĂŒnf Monaten fĂŒr mehr Antikörper und einen erhöhten Immunstatus. FĂŒr akute Krisenzeiten empfehlen die Experten Entspannungstechniken wie Tiefenatmung oder Tiefenentspannung nach Jacobson.

Vitaminreich essen und ausreichend trinken

Eine ausgewogene ErnĂ€hrung mit vielen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen stĂ€rkt die Abwehr: Obst und GemĂŒse sollten mehrfach tĂ€glich auf dem Speiseplan stehen: frisch, gegart oder als Saft. Genießen Sie außerdem reichlich Vollkornprodukte und Fisch, und ersetzen Sie vollfette durch fettarme Milchprodukte. Auch wenn es jetzt kĂ€lter wird und der Körper nicht mehr so viel schwitzt, ist es wichtig, ihn mit viel FlĂŒssigkeit zu versorgen. Gerade, wenn die Raumluft durch das Heizen wieder trocken wird, sollten die SchleimhĂ€ute feucht gehalten werden, damit Krankheitserreger sich nicht zu leicht festsetzen können. Nehmen Sie daher mindestens zwei Liter Wasser, ungesĂŒĂŸte KrĂ€uter- und FrĂŒchtetees oder Saftschorlen zu sich. Alkohol und Nikotin sollten Sie jetzt besser meiden, denn dies kann die Entstehung von grippalen Infekten begĂŒnstigen.

KĂŒssen und Knuddeln

Gute Nachricht fĂŒr alle Schmusekatzen: Wer viel kĂŒsst, tut gleichzeitig etwas fĂŒr sein Immunsystem: Durch den Austausch von Viren und Bakterien wirkt ein inniger Kuss wie eine kleine Schluckimpfung. Das Immunsystem lernt die fremden Mikroben kennen und kann in Zukunft schlechter von ihnen ĂŒberrannt werden. Über ausgeschĂŒttete Hormone beeinflusst die Psyche direkt das Immunsystem – im positiven wie im negativen Sinne. KĂŒsse und andere ZĂ€rtlichkeiten sind da ganz besonders wohltuend.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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