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KrÀutertees mit Schadstoffen belastet

dpa, lc

Aktualisiert am 29.03.2017Lesedauer: 1 Min.
In Kamillentees und KrÀutermischungen fanden sich hÀufig schÀdliche Substanzen.
In Kamillentees und KrÀutermischungen fanden sich hÀufig schÀdliche Substanzen. (Quelle: /dpa-bilder)
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Kamillentee und KrĂ€uterteemischungen sind laut Stiftung Warentest hĂ€ufig mit Schadstoffen belastet. Durch regelmĂ€ĂŸiges Trinken erhöhe sich das Risiko fĂŒr Tumore und LeberschĂ€den.

Nur gut die HĂ€lfte der 64 geprĂŒften Sorten ĂŒberzeugte die Tester der "Stiftung Warentest". Bedenklich seien vor allem Pyrrolizidinalkaloide. Diese Gifte seien in Lebensmitteln unerwĂŒnscht, weil sie sich im Tierversuch als krebserregend und erbgutschĂ€digend gezeigt hĂ€tten. Pyrrolizidinalkaloide können dem Bericht zufolge in Tee gelangen, wenn sie bei der KrĂ€uter-Ernte nicht aussortiert werden. Mit diesen Giften wehren sich demnach WildkrĂ€uter gegen Fraßfeinde.

Sechs Tees mit "ausreichend" bewertet

WĂ€hrend sich in Kamillentees und KrĂ€utermischungen hĂ€ufig schĂ€dliche Substanzen fanden, waren fast alle Fenchel- und viele Pfefferminztees frei davon. Fencheltee, der oft Babys zum Trinken angeboten wird, schnitt zum grĂ¶ĂŸten Teil mit "sehr gut" ab. Sechs Tees wurden demnach mit "ausreichend" bewertet, ein weiterer mit "mangelhaft".

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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  • Melanie Rannow
Von Melanie Rannow
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