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Homöopathie: Mehrheit der Eltern setzt auf Alternativ-Medizin

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Homöopathie  

Mehrheit der Eltern setzt auf Homöopathie

09.11.2017, 14:33 Uhr | rev, dapd

Ein Großteil der Eltern setzt auf Hausmittel und pflanzliche Heilmittel. (Bild: Archiv)Ein Großteil der Eltern setzt auf Hausmittel und pflanzliche Heilmittel. (Bild: Archiv)Bei der Behandlung ihrer kranken Kinder setzen mehr als die Hälfte der deutschen Eltern auf alternative Heilmethoden. 20 Prozent lassen ihre Kinder "wann immer es geht" mit Homöopathie, Pflanzenheilkunde oder traditioneller Chinesischer Medizin behandeln, 45 Prozent manchmal. Dies ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage unter 1008 Personen mit mindestens einem Kind unter sechs Jahren. Lediglich 34 Prozent ließen ihr Kind noch nie homöopathisch behandeln.

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Viele setzen auf Hausmittel

Dabei gibt es deutliche regionale Unterschiede: 27 Prozent der Eltern in Bayern und Baden-Württemberg setzen auf Globuli & Co "wann immer es geht". Im Norden sind es nur 14 Prozent, im Osten sogar nur zehn Prozent. Insgesamt legt die Mehrheit der Eltern bei Krankheiten der Kleinen einen gelassenen Pragmatismus an den Tag: 60 Prozent der Befragten sagen von sich, sie würden mit vielen Wehwehchen und Krankheiten der Kinder selbst fertig. Dabei setzen sie vor allem auf Hausmittel, wie Inhalieren, Wickel und Kompressen, Heilkost und Bäder. Rund 90 Prozent wenden solche Mittel zumindest hin und wieder an. Lediglich 7 Prozent der Befragten greifen sofort zum Hörer, sobald es dem Kind nicht gut geht.

Doch keine Impfmüdigkeit?

Von den angeblich zahlreichen Impfgegnern zeigt die Umfrage keine Spur: 91 Prozent der Eltern haben demnach "kein Problem" mit einer Impfung, wenn der Arzt sie empfiehlt. Acht Prozent finden es in Ausnahmefällen vertretbar und für lediglich ein Prozent kommt Impfen "grundsätzlich nicht in Frage".

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