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Tai Chi: Früher Kampfsport, heute Heilkunst

Meditation  

Tai Chi: Früher Kampfsport, heute Heilkunst

17.10.2013, 09:52 Uhr | kf (CF)

Tai Chi wurde früher vor allem in Asien als Kampfsport ausgeübt und hat sich von dort über die ganze Welt verbreitet. Zu dem Training gehören auch heute noch Übungen mit Schwert, Säbel und Fächer dazu.

Traditioneller Sport aus Asien

Tai Chi, das auch als Tai Chi Chuan oder Tai Ji Quan bekannt ist, gibt es ungefähr seit 400 Jahren. Auch heute noch ist Tai Chi in China ein Volkssport und wird dort überall und von allen Altersgruppen ausgeübt. Die Bewegungslehre gehört insgesamt zu den am meisten verbreiteten Kampfsportarten der Welt, auch wenn es heutzutage eher als Fitness- und Beweglichkeitstraining praktiziert wird.

Heilkräfte des Tai Chi?

Ein chinesisches Sprichwort besagt, dass Tai Chi einem Menschen bei regelmäßigem Training die Geschmeidigkeit eines Kindes, die Gesundheit eines Holzfällers und die Gelassenheit eines Weisen verleihen kann. Einen Beweis für die positiven Auswirkungen des Tai Chi, die über die von anderen Sportarten hinausgehen, gibt es laut der "Stiftung Warentest" nicht. Dennoch seien zumindest generelle Effekte auf die Gesundheit messbar, zu denen die Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems, die Senkung des Blutdrucks und die Förderung der Beweglichkeit gehören.

Moderne Formen des Trainings

In den meisten modernen Varianten des Kampfsports geht es weniger um die ursprüngliche Form der Selbstverteidigung. Durch ganzheitliches Training sollen Körper und Geist in Einklang kommen. Vor allem für ältere Menschen kann der Sport sinnvoll sein, um die Halte- und Bewegkraft zu fördern und Depressionen vorzubeugen. Wie "Stiftung Warentest" aber berichtet, unterstützen viele Krankenkassen das Training des Kampfsports, wenn ein zertifizierter Lehrer Anleitungen gibt und dafür sorgt, dass die Übungen richtig ausgeführt werden.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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