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Burnout: Testen Sie Ihr Risiko

Test: Droht Ihnen Burnout?

25.08.2011, 10:24 Uhr | bri, t-online.de

Burnout: Testen Sie Ihr Risiko. Burnout: Sind Sie schon völlig ausgebrannt?. (Foto: Archiv)

Burnout: Sind Sie schon völlig ausgebrannt?. (Foto: Archiv)

Ständig müde, der Beruf gibt einem nichts mehr und Kollegen oder Kunden nerven nur noch. Das sind typische Symptome eines Burn-out-Syndroms. "Es sind nicht nur Manager, die daran leiden. Häufig sind es Menschen in sozialen Berufen wie Altenpfleger oder Lehrer", sagt Professor Joachim Bauer, Arzt und Psychotherapeut am Uniklinikum Freiburg. Bauer hat ausführlich zum Thema Burnout geforscht und einen Test entwickelt, mit dem jeder sein Risiko einschätzen kann. Auch Sie können herausfinden, ob Sie Gefahr laufen, bald auszubrennen. Machen Sie den Test: Droht Ihnen Burnout?

Bis zu einem Drittel leidet am Burn-out-Syndrom

Laut Bauers Schätzungen leiden zwischen zehn und 30 Prozent der Menschen in allen Berufsgruppen an Burn-out. "Bei Lehrern ist die Rate mit rund 30 Prozent am höchsten, bei jungen Unternehmern am niedrigsten", so der Psychotherapeut. Für ihn sind jene Menschen besonders gefährdet, die viel für andere Menschen da sein müssen, jedoch wenig Anerkennung für ihre Arbeit bekommen.

Wann ist man wirklich ausgebrannt?

Vorübergehende Schwächephasen und Unlust sind noch kein Zeichen für ein Burn-out-Syndrom. Es gibt drei typische Merkmale. Das ist einmal eine lang anhaltende Erschöpfung. Zweitens sehen Betroffene keinen Sinn mehr in ihrer Arbeit und drittens entwickeln sie gegenüber Kunden oder Klienten eine innere Abneigung oder eine sehr zynische Einstellung. "Es müssen diese drei Merkmale zusammenkommen, dann spricht man von einem Burn-out-Syndrom", erklärt der Professor.

Ratgeber: Burnout vorbeugen - Rechtzeitig Anzeichen von Stress erkennen

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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