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Tipps gegen Kälte: So kommen Sie ohne Frostbeulen durch den Winter

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GESUNDHEIT: KÄLTETIPPS  

Ohne Zähneklappern durch die Kälte

24.11.2008, 12:18 Uhr | jlu

Warm anziehen hilft gegen Frieren. (Foto: Imago)Wer sich bei Kälte warm einpackt, muss nicht frieren. (Foto: Imago)Deutschland hat es dieser Tage nicht leicht: der erste Schnee, eisiger Wind, und wenig Sonnenschein. Ganz klar, der Winter ist da. Besonders Frauen leiden jetzt schon, während die Herren maximal leicht frösteln. Das Frostschutz-Geheimnis der Männer: Mit ihrem höheren Muskelanteil produzieren sie mehr Wärme als Frauen. Den größten Nachteil haben schlanke Frauen, da ihnen die schützenden Fettpolster fehlen. Wird es bald noch kälter, muss sich aber jeder entsprechend schützen. Mit diesen wärmenden Tipps schlägt jeder der Kälte ganz einfach ein Schnippchen.


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Scharfe Wärme

Beim Kampf gegen die Kälte spielt die richtige Ernährung eine entscheidende Rolle. Wer nicht frieren will, sollte Schweinefleisch, Südfrüchte, Milchprodukte und kohlensäurehaltige Getränke vom Speiseplan streichen. Denn diese Nahrungsmittel kühlen den Organismus aus. Essen Sie lieber warme Speisen wie Suppen oder Eintopf, und würzen diese mit Chili, Ingwer, Rosmarin, Thymian oder Zimt. Die scharfen Gewürze regen die Durchblutung an, und der Körper heizt von Innen auf. Wer sein Immunsystem stärken will, sollte viel frisches Obst und Gemüse essen. Die darin enthaltenen Vitamine und andere Stoffe halten die Körperabwehr fit.

Kaschmir, Wolle und Zwiebel-Look

Damit sich die innere Wärme aus dem Magen lange hält, sollten Sie Ihren Körper warm einpacken. Bestens geeignet ist dafür Kleidung aus Wolle, Kaschmir oder modernem High-Tech-Gewebe. Um sich schnell der Innen- und Außentemperatur anzupassen, hilft es, sich nach dem Zwiebelprinzip zu kleiden: Mehrere Schichten übereinander tragen. Bei längeren Aufenthalten in der Kälte ist es ratsam eine Mütze aufzusetzen, da ein Großteil der Körperwärme über den Kopf verloren geht. Halten Sie außerdem Hände und Füße mit Pulswärmern, Handschuhen und dicken Socken warm. Bei den Schuhen ist Vorsicht geboten. Schnüren Sie Ihre Winterstiefel nicht zu fest, sonst kann sich im Schuh kein wärmendes Luftpolster bilden.

Frieren Sie noch oder bewegen Sie sich schon?

Wer schnell friert, sollte sich bewegen und seine Kuscheldecke lieber zusammengefaltet auf dem Sofa liegen lassen. Die Bewegung bringt den Kreislauf in Schwung und sorgt dafür, dass wärmendes Blut in alle Körperregionen gelangt. Bauen Sie also möglichst viel Aktivität in Ihren Alltag ein: Walken, Joggen, Treppen steigen, zu Fuß gehen oder Wandern. Auch am Arbeitsplatz lassen sich kleinere Bewegungstouren zwischendurch einbauen. Bereits der Gang zur Küche oder ins Nachbar-Büro erzeugt ein wärmendes Kribbeln an den Füßen. Auch Fitness-Studios und Schwimmbäder bieten Ihnen verschiedene Möglichkeiten, sich zu bewegen und die Durchblutung anzuregen. Wer zu Hause friert, sollte es mal mit Hausputz versuchen. Durch die körperliche Aktivität beim Staubsaugen, Abwaschen oder Bügeln wird Ihnen schnell mollig warm.

Entspannt aufwärmen

Neben Aktivität schafft auch Entspannung Abhilfe beim Frieren. Denn: Wer verkrampfte Muskeln hat, friert schneller, da das Blut nicht richtig fließen kann und der Wärmeeffekt ausbleibt. Am besten heizen Sie Ihrem Körper mit Yoga, Qi Gong oder Autogenem Training ein. Noch geruhsamer erwärmen Sie sich mit Progressiver Muskelentspannung. Dabei spannen Sie einzelne Muskeln kurz an, beim Lösen wird die zuvor angespannte Stelle warm. Wer seinem Immunsystem noch etwas Gutes tun möchte, sollte regelmäßig in die Sauna gehen, Hände und Füße baden oder Wechselduschen anwenden. Ein altbewährtes Mittel zum Aufwärmen sind zum Beispiel kalte Beingüsse nach Kneipp. Wer jetzt noch fröstelt, sollte sich sonnige Gedanken machen. Dazu am besten Sommerlieder oder die Lieblings-CD des letzten Sommerurlaubs hören, dann können Sie der kalten Jahreszeit getrost entgegenblicken .

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