Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeGesundheit

Arzt: Wer informiert und selbstbewusst ist, wird beim Arzt ernst genommen


So nimmt Ihr Arzt Sie ernst

jmi

Aktualisiert am 10.08.2011Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
Qualitativ geprüfter Inhalt

Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Arzt: Wer informiert und selbstbewusst zur Sprechstunde kommt, wird beim Arzt eher ernst genommen.
Wer informiert und selbstbewusst zur Sprechstunde kommt, wird beim Arzt eher ernst genommen. (Quelle: imago)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextCorona-Medikament wirkt nicht mehrSymbolbild für einen TextModeratorin zurück beim "heute journal"Symbolbild für einen Text2. Liga: Traumtor lässt Fortuna jubelnSymbolbild für einen TextEurojackpot am Freitag: GewinnzahlenSymbolbild für einen TextZDF setzt gleich zwei beliebte Serien abSymbolbild für einen TextBoateng-Prozess geht in nächste RundeSymbolbild für einen TextBundesligist holt zwei NeuzugängeSymbolbild für einen TextMann von Urinal eingequetscht – totSymbolbild für einen TextKonzerngründer verliert 22 MilliardenSymbolbild für einen TextSchlagerstar mit Überraschungs-HochzeitSymbolbild für einen Text"Riverboat": Das sind heute die GästeSymbolbild für einen Watson TeaserFremdgeh-Drama: Iris Klein unter BeschussSymbolbild für einen TextDiese Risiken birgt eine verschleppte Erkältung
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

„Der nimmt mich nicht ernst!“ Das denken viele, wenn der Arztbesuch mal wieder wenig aufschlussreich verläuft. Man fühlt sich mit Fachchinesisch abgespeist, die Beschwerden sind immer noch da und dazu noch eine Menge neuer Fragen. Doch tritt der Patient selbstbewusst und informiert auf, ändert sich oft auch die Haltung des Arztes. Das Ergebnis ist eine Behandlung, die für beide zufriedenstellend ist. Wir verraten Ihnen Tipps, wie Sie beim nächsten Arztbesuch ernst genommen werden.

Studie: Patienten wünschen sich Transparenz

Eine Studie der Techniker Krankenkasse zur Zufriedenheit deutscher Patienten hat gezeigt, dass sich viele Patienten mehr Transparenz beim Arztbesuch wünschen. Jeder Fünfte hätte gern mehr Informationen bekommen und wollte stärker in Entscheidungen einbezogen werden. Wer sich nicht ausreichend informiert fühlt oder sich mehr Mitspracherecht wünscht, muss oft selbst aktiv werden.

Freundlichkeit und Geduld

Dabei hängt nicht allein vom Arzt ab, ob die Sprechstunde positiv verläuft. Auch der Patient kann etwas tun, damit beide am Ende zufrieden sind. Viele Patienten erwarten, dass der Arzt ihnen auf Anhieb sagen kann, was ihnen fehlt und wie er ihnen helfen kann. Eine sichere Diagnose braucht Zeit und vor allem die Kooperation mit dem Patienten. Erklären Sie Ihr Anliegen ruhig und freundlich aber dennoch bestimmt und geben Sie dem Arzt Zeit, eine Diagnose zu stellen.

Nachhaken und vorbereitet sein

Die meisten Patienten sind vor allem dann frustriert, wenn Sie nach der Behandlung oder Beratung noch immer im Dunklen tappen. Scheuen Sie sich deshalb auf keinen Fall, gezielt nachzufragen. Das signalisiert dem Arzt Interesse und zwingt ihn, Ihnen alles detailliert zu erklären. Im Gegenzug sollten Sie gut vorbereitet zur Sprechstunde kommen, zum Beispiel Fragen notiert haben und Ihre Beschwerden ganz konkret beschreiben. Je mehr Informationen Sie liefern, umso schneller kann der Arzt sehen, was Ihnen fehlt.

Wann man wechseln sollte

Wenn der Arzt den Eindruck gewinnt, der Patient habe ohnehin kein Vertrauen in seine Kenntnis, kann das zu einer gespannten Atmosphäre führen. Vermitteln Sie deshalb nicht das Gefühlt, Sie wüssten es ohnehin besser. Dann brauchen Sie schließlich auch nicht zum Arzt zu gehen. Wenn Sie aber in einer Entscheidung noch einen zweiten Experten zu Rate ziehen möchten, ist das natürlich erlaubt. Wenn der Arzt das nicht akzeptiert oder verstimmt reagiert, sollten Sie tatsächlich über einen Wechsel nachdenken.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Wie Sie Nasentropfen richtig anwenden
Von Christiane Braunsdorf
Ernährung
Brötchen KalorienDestilliertes Wasser trinkenHaferflockenKalorienbedarfsrechnerOmega 3Pizza KalorienRindfleisch HaltbarkeitVitamin b12 ÜberdosierungWo ist Magnesium drin?Zu viel Eisen im Blut







t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website