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Alice-im-Wunderland-Syndrom

Alice-im-Wunderland-Syndrom

31.08.2010, 15:16 Uhr

Bei diesem Syndrom nehmen die Betroffenen sich oder ihre Umgebung äußert verändert wahr, sie halluzinieren. Beispielweise empfinden sie ihren eigenen Körper als sehr groß, die Umgebung erscheint ihnen hingegen winzig klein. Meistens tritt das Phänomen zusammen mit einem Migräne- oder epileptischen Anfall auf. Die Bezeichnung geht zurück auf das Kinderbuch von Lewis Carroll, in dem Alice von einem Pilz isst und daraufhin ihre Größe verändert. Auch in der Realität leiden besonders oft Kinder an diesem Syndrom. Oft wird den Kindern bei den Attacken übel, sie werden müde, blass, ziehen sich zurück, sind verwirrt, haben Kopf- oder Bauchschmerzen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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