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15 Rätsel unseres Körpers

Körperrätsel: Warum riechen wir den eigenen Mundgeruch nicht?

14.06.2011, 10:43 Uhr | fez

15 Rätsel unseres Körpers. Mundgeruch: Unseren eigenen Mundgeruch mekren wir nicht. (Foto: imago)

Bonbons oder Kaugummi helfen nur kurzfristig gegen Mundgeruch. (Foto: dpa)

Wieso fühlen sich andere Menschen von unserem Mundgeruch belästigt, während wir selber nichts riechen? Warum zucken unsere Gliedmaßen manchmal im Schlaf? Und was hilft denn nun wirklich gegen Schluckauf? Unser Körper steckt voller Überraschungen und Rätsel. Aber welche Mythen über ihn sind war, und welche falsch? Hier sind 15 spannende Fragen zum menschlichen Körper und ihre kuriosen Antworten.

Die Mythen unseres Körpers werden entzaubert

Der menschliche Körper leistet tagtäglich große und kleine Anstrengungen, von denen wir nichts mitbekommen. Jürgen Brater, promovierter Biologe und Zahnmediziner beschreibt in seinem Buch "Warum haben wir Sand in den Augen und Schmetterlinge im Bauch?" 24 Stunden des menschlichen Körpers. Er sammelt und beantwortet darin die interessantesten Fragen zum menschlichen Körper und entzaubert dabei einige populäre Mythen.

Das Sandmännchen verteilt keinen Schlafsand

Wer seinen Kindern das Sandmännchen ausredet, sollte wenigstens die Wahrheit kennen. Woher kommen die Krümel in unseren Augen, die wir morgens nach dem Aufstehen verschlafen reiben? Dabei handelt es sich nämlich um getrocknete Tränenflüssigkeit. Die wird tagsüber mit jedem Lidschlag über die Augen verteilt, und verhindert, dass unsere Augen austrocknen. Während wir schlafen, blinzeln wir jedoch nur selten. Darum staut sich die Tränenflüssigkeit nachts auf und trocknet ein. Diese Klümpchen sind es, die wir uns morgens aus den Augen waschen.

Schwarze Haare, aber roter Bart?

Wieso haben Schamhaare manchmal eine andere Farbe als die auf dem Kopf? Für die Haarfarbe auf dem Kopf sind andere Erbanlagen verantwortlich als für die Körperhaare. Dies bedingt, dass ein Mann mit schwarzen Haaren einen rötlich schimmernden Bart haben kann, oder eine naturblonde Frau sehr dunkle Schamhaare. Auch für die Zuckungen im Schlaf gibt es eine biologische Erklärung: Im Körper laufen Umstellungsvorgänge ab, während dieser sich vom Wachsein in den Schlaf wandelt. An diesem Vorgang sind viele Nervenzellen beteiligt. Während wir eigentlich schon schlafen, kann es passieren, dass unser Großhirn noch wach ist. Dieser Teil des Gehirns ist für motorische Bewegungen zuständig, und lässt uns manchmal unbewusst heftig zucken.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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