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Schmerzmittel können impotent machen

Erektionsprobleme  

Schmerzmittel erhöhen das Risiko für Impotenz

10.08.2011, 10:15 Uhr | wve

Schmerzmittel können impotent machen. Schmerzmittel können impotent machen. (Foto: imago)

Schmerzmittel können impotent machen. (Foto: imago)

Schmerzmittel können schlecht für die Potenz sein. Das hat eine Studie ergeben, die jetzt im US-Fachmagazin „Journal of Urology“ veröffentlicht wurde. Demnach hatten Männer ein höheres Risiko für eine erektile Dysfunktion, wenn sie regelmäßig Schmerzmittel einnahmen. Die Forscher warnen jedoch davor, Medikamente wegen der Potenz abzusetzen. Denn es gibt Dinge, die der Manneskraft noch mehr Schaden, als die oft notwendige Einnahme von Schmerzmitteln: Die zehn größten Potenzkiller - klicken Sie sich durch.

Ein moderates Risiko für Potenzprobleme

Für die Studie wurden rund 81.000 Männer im Alter zwischen 45 und 69 Jahren aus Kalifornien befragt und deren Arzneikonsum wurde überwacht. Männer, die mehrmals am Tag Schmerzmittel einnahmen, hatten ein anderthalb mal so hohes Risiko für eine erektile Dysfunktion im Vergleich zu Männern, die solche Medikamente nicht regelmäßig einnahmen - für die Forscher ein "moderates" Risiko. Die eingenommenen Medikamente gehörten alle zur Gruppe sogenannter nicht-steroidaler Antirheumatika. Dazu zählen Präparate wie Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen oder Acetylsalicylsäure, was der Wirkstoff von Aspirin ist.

Impotenz ist weit verbreitet

Laut einer Einschätzung des amerikanischen National Institutes of Health leiden bereits fünf Prozent aller 40-Jährigen Männer an Impotenz. Bei den 65-Jährigen sind es sogar 15 bis 25 Prozent, bei denen eine Erektionsstörung auftritt. Häufige Potenzkiller sind Alkohol und Nikotin. Aber auch Krankheiten wie Bluthochdruck oder ein hoher Cholesterinspiegel können Ursachen für Impotenz sein.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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