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Gesundheit

Schönheitsoperationen. Sechs Fakten

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Folgekostenversicherung

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen keine Kosten für ästhetische Eingriffe, die medizinisch nicht notwendig sind. Zudem sind sie durch den Gesetzgeber verpflichtet, den Patienten an den Folgekosten plastisch-ästhetischer Eingriffe angemessen zu beteiligen. Die so genannte Folgekostenversicherung schützt vor finanziellen Risiken einer eventuell notwendigen Anschlussbehandlung. Patienten sollten beim Beratungsgespräch den Chirurgen gezielt darauf ansprechen. (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie)





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