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Wissenswertes rund um Allergien

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Heuschnupfen: Heftige Niesanfälle machen Betroffenen den Alltag oft zur Qual
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Quelle: Peter Widmann/imago-images-bilder

Jeder dritte Deutsche leidet unter Heuschnupfen. Ausgelöst wird die allergische Reaktion durch die Pollen von Bäumen, Gräsern und auch Kräutern. Je nachdem, wann die entsprechende Pflanze ihre Blütezeit hat, treten die für Heuschnupfen typischen Symptome beim Pollenallergiker auf. Dazu gehören u.a. tränende und juckende Augen, Bindehautentzündung, Juckreiz in der Nase, Fließschnupfen, eine verstopfte und wunde Nase sowie Niesattacken.

Wer unter Asthma leidet, sollte sein Asthmaspray stets bei sich tragen
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Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder

Fast jeder Zweite, der unter Heuschnupfen leidet, erkrankt früher oder später auch an Asthma. So zählt Heuschnupfen laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den größten Risikofaktoren für Asthma. Asthma bronchiale ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, die sich u.a. in Symptomen wie Atemnot, Husten oder einem Engegefühl in der Brust äußert. Mit einer rechtzeitigen ursächlichen Behandlung von Heuschnupfen kann der sogenannte Etagenwechsel von Heuschnupfen zu Asthma meist verhindert werden.

Hausstaubmilbenallergie: Milben finden sich vorwiegend in Betten, Teppichen, Polstermöbeln und Plüschtieren
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Quelle: Paul von Stroheim/imago-images-bilder

Auslöser von allergischem Asthma können außerdem auch Hausstaubmilben oder Tierhaare sein. Bei einer Hausstauballergie findet eine allergische Reaktion gegenüber dem Kot von den im Staub lebenden Hausstaubmilben statt. Die Symptome ähneln denen anderer Allergien und reichen von Niesanfällen und Juckreiz an Augen, Ohren oder Nasen- und Rachenschleimhaut bis hin zu asthmatischen Reaktionen. Regelmäßiges Lüften, milbenundurchlässige Bettbezüge oder die Verwendung von Staubsaugern mit Mikrofilter können die Symptome lindern.

Tierhaarallergie: Am häufigsten sind Allergien gegen Katzen, Meerschweinchen und Kaninchen
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Quelle: Ingo Schulz/imago-images-bilder

Bei der Tierhaarallergie reagiert der Körper nicht, wie der Begriff vermuten lässt, auf die Tierhaare selbst, sondern vielmehr auf Eiweiß-Moleküle in winzigen Körper-Absonderungen von Tieren, die an den Haaren haften wie Schweiß, Talg, Speichel, Kot oder Urin. Gelangen die Allergene in Augen oder Atemwege von Allergikern, kann dies zu Bindehautentzündung, Heuschnupfen oder Asthma führen. Die Neigung zu einer Tierhaarallergie ist, wie die Anfälligkeit für andere Allergien auch, erblich bedingt.

Laktoseintoleranz: Nach dem Genuss tierischer Milchprodukte treten Verdauungsbeschwerden auf
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Quelle: CHROMORANGE/imago-images-bilder

Eine Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit ist die Laktoseintoleranz (Milchunverträglichkeit). Betroffenen fehlt das Enzym Laktase, welches für die Spaltung von Milchzucker in seine beiden Einfachzucker Glukose und Galaktose verantwortlich ist. Aufgrund ähnlicher Symptome wie Bauchschmerzen oder Durchfall wird sie häufig mit einer Milcheiweißallergie verwechselt. Sie sind sich unsicher, ob Sie an einer Laktoseintoleranz leiden? Ein H2-Atemtest bringt Gewissheit.

Sonnenbad am Strand: kann mit Juckreiz, Hautreizungen und Bläschen enden
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Quelle: CHROMORANGE/imago-images-bilder

Erscheinungen wie Juckreiz, Hautreizungen oder Bläschen nach dem Sonnenbad werden im Volksmund unter dem Begriff Sonnenallergie zusammengefasst. Tatsächlich stehen sie aber für eine Reihe ganz unterschiedlicher Erkrankungen. Besonders verbreitet ist die Polymorphe Lichtdermatose. Symptome zeigen sich vor allem dann, wenn Sie Ihre Haut nach längerer Sonnenabstinenz für ungewohnt lange Zeit der Sonne ausgesetzt haben. Am wichtigsten ist dann ein effektiver Sonnenschutz – etwa durch Kleidung oder Lichtschutzmittel.

Allergietests werden häufig an der Haut durchgeführt
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Quelle: Niehoff/imago-images-bilder

Bevor Sie mit der Behandlung Ihrer Beschwerden beginnen können, muss die genau Ursache geklärt sein. Dazu ist ein Allergietest notwendig. Der gängigste unter den Allergie-Tests ist der Pricktest. Hierbei werden verschiedene Allergene auf den Unterarm geträufelt und die Haut mit einer kleinen Nadel leicht angestochen, damit die Substanzen in die Oberhaut eindringen können. Ist der Test positiv, reagiert die Haut mit Rötung, Juckreiz oder Quaddeln. Der Pricktest wird vor allem bei Verdacht auf eine Pollen- oder Tierhaarallergie angewandt.

Hyposensibilisierung: Eine Methode zur langfristigen Behandlung von Allergien
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Quelle: ARCO IMAGES/imago-images-bilder

Ziel einer Hyposensibilisierung ist es, das Immunsystem an die allergieauslösenden Stoffe zu gewöhnen und so langfristige Erfolge bei der Bekämpfung der Allergie zu erzielen. Diese Methode wird vor allem bei durch Pollen, Schimmelpilze oder Hausstaubmilben verursachtem Heuschnupfen sowie Insektengiftallergien eingesetzt. Der Arzt spritzt drei Jahre lang monatlich einen Allergenextrakt in das Fettgewebe am Oberarm, wobei anfangs die Allergendosis wöchentlich erhöht wird. Spätestens nach zwei Jahren sollte sich die Allergie bessern.

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