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Sonnenschutz: Polyester ist besser als Baumwolle

Polyester ist besser als Baumwolle

12.06.2013, 16:49 Uhr | vdb, dpa-tmn

Sonnenschutz: Polyester ist besser als Baumwolle. Sonnenschutz: Polyester ist besser als Baumwolle.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Sonnenschutz: Polyester ist besser als Baumwolle. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Kleidung aus Polyester schützt die Haut besser vor Sonne als Textilien aus Baumwolle. Letztere hält UV-B-Strahlen, die Sonnenbrand auslösen, nur in geringem Umfang ab. Darauf weist die Initiative "Sonnenschutz? - Sonnenklar!" hin. Enge und helle Bekleidung schütze außerdem nicht so gut wie weite und dunkle. Ungeeignet sei ein transparenter Stoff, weil er einen Teil des sichtbaren Lichts und auch UV-Strahlen durchlässt.

Mindestens Lichtschutzfaktor 20

Um sich richtig vor Strahlen und Hautkrebs zu schützen, ist es wichtig, schon vor dem Gang ins Freie alle frei liegenden Hautpartien großzügig mit Sonnenschutzmittel einzureiben. Auch die Mittagssonne sollten Sie meiden. Generell gilt: Der typische bei uns ansässige Hauttyp ist sonnenempfindlicher als beispielsweise ein Südeuropäer. Hellhäutige Menschen sollten nicht länger als 20 Minuten ihr Gesicht in die direkte Sonne halten. Vorher sollten Sie sich gründlich mit Sonnenmilch eincremen. Ein Lichtschutzfaktor ab 20 bis 30 ist geeignet. Wer zum Sonnenbrand neigt, sollte sich in der Apotheke nach einem noch höheren Schutz erkundigen. Das gilt auch für Kinder, Senioren und Menschen mit einem schwächeren Immunsystem.

Bloß nicht mit Creme geizen

Doch auch die Menge der angewendeten Sonnencreme ist entscheidend. Experten warnen davor, beim Eincremen zu geizen. Zwei bis vier Füllungen eines Kronkorkens sind allein für das Gesicht angemessen. Wer zu wenig Sonnenmilch verwendet oder sich zu halbherzig eincremt, hat einen deutlich geringeren Schutz. Neu im Sortiment vieler Hersteller sind Pumpflaschen, an deren Seite markiert ist, wie viel Creme sie benötigen und bereits abgepumpt haben.

Sonnencreme vom Vorjahr verwenden?

Generell ist nichts dagegen einzuwenden, die Sonnencreme vom Vorjahr noch einmal hervorzuholen - vorausgesetzt sie wurde nicht zu stark erhitzt. Das geschieht zum Beispiel, wenn sie lange in der Sonne oder im Auto lag.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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